{"id":1349,"date":"2022-12-01T08:00:00","date_gmt":"2022-12-01T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/?p=1349"},"modified":"2023-01-13T12:23:43","modified_gmt":"2023-01-13T10:23:43","slug":"die-reise-von-frau-gorbatschow","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/die-reise-von-frau-gorbatschow\/","title":{"rendered":"Die Reise von &#8222;Frau Gorbatschow&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Die Reise von &#8222;Frau Gorbatschow&#8220;<\/h1>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">von Emilie Bitsch<\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Matroschka-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1374\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Matroschka-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Matroschka-300x300.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Matroschka-150x150.jpg 150w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Matroschka-768x768.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Matroschka-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Matroschka.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Illustration: Karoline Hummel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Matrjoschka mit feiner blau-wei\u00dfen Bemalung steht auf der Holzgarnitur gegen\u00fcber dem Esstisch. Dort schenkt sich eine kleine, blondhaarige Frau, mit strahlend grau-blauen Augen, etwas Milch in ihren Tee. \u201eIch trinke morgens immer \u00c7ay. Ist so \u2018ne Tradition in Kasachstan.\u201d Ludmila Mitusowa, die Dame, die mit einem leichten russischen Akzent spricht, ist in den 60er Jahren in der ehemaligen Sowjetunion geboren. In einem kleinen Dorf namens Viktorovka, im heutigen Kasachstan.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einem hei\u00dfen \u00c7ay und \u201eSuschki\u201c, einem russischen Knabbergeb\u00e4ck, bl\u00e4ttert sie durch das mit rotem Leder \u00fcberzogene Fotoalbum und zeigt einige Fotos aus ihrer Kindheit. \u201eAlso, das Leben dort kannst du nicht mit dem Leben hier vergleichen.\u201c In ihrem Dorf hatte jeder seinen eigenen Bauernhof mit \u00c4ckern und Tieren, an dem sie, gerade im Sommer, von fr\u00fch bis sp\u00e4t mithelfen musste. Vor der Schule noch die K\u00fche melken, nach der Schule gemeinsam mit anderen Familien auf einem Feld Kartoffeln ernten und abends die Tiere nochmals f\u00fcttern. \u201eSo leben die wenigsten heute\u201c, sagt Ludmila, \u201ewir kennen das nicht anders. Wir sind so aufgewachsen.\u201c Doch die Arbeit auf ihrem Hof mochte sie nie. Sie hatte keine Wahl, sie musste helfen, da sie sich sonst nicht versorgen und leben konnten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eIch will keine \u00c4rztin werden, ich ekel\u2019 mich vor Blut\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schon fr\u00fch wollte Ludmila etwas in Richtung Medizin machen, sagte sich aber immer, dass sie sich vor Blut ekelte, obwohl sie auf ihrem Hof die Tiere selbst schlachteten. \u201eNaja, das war meistens meine Ausrede daf\u00fcr, keine \u00c4rztin zu werden. Ich muss sagen, ich war nach der Schule recht faul.\u201c So entschied sie sich, mit 16 Jahren in Petropawl, im Norden von Kasachstan, ihre Ausbildung zur Pharmazeutisch-technischen-Assistentin zu beginnen. Als sie das erz\u00e4hlt, zeigt Ludmila auf ein Bild, auf dem f\u00fcnf Frauen, ihr eingeschlossen, mit wei\u00dfen Kitteln und wei\u00dfer Kopfbedeckung zu sehen sind. \u201eEs war eine sch\u00f6ne Zeit. Ich wollte Menschen helfen und habe damit meinen Traumberuf gefunden\u201d, erinnert sie sich. Theoretisch h\u00e4tte sie danach an einer renommierten Universit\u00e4t ihre Apothekerin-Studium beginnen k\u00f6nnen. Doch: \u201eDann h\u00e4tte mein Mann noch l\u00e4nger auf mich warten m\u00fcssen, bis wir geheiratet h\u00e4tten, also habe ich mich dagegen entschieden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihr Mann Oleg, der dort als Flug-Navigator arbeitete, hat deutsche Vorfahren. \u201eWir kennen uns seit der ersten Klasse, er hatte mich damals immer zur Schule gebracht\u201c, schmunzelte sie \u201eaber erst nach der achten Klasse sind wir zusammengekommen.\u201c Sie bekamen mit 21 Jahren, f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse sp\u00e4t, ihre erste Tochter Aljona. Sie zeigt dabei auf ein Bild, indem ein kleines M\u00e4dchen, noch ohne Haare, einen Pl\u00fcsch-Affen in der Hand h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1997 entschied sich die Familie, nach schweren Schicksalsschl\u00e4gen, wie der fr\u00fche Tod ihrer Eltern und ihres Bruders, nach Deutschland als Sp\u00e4taussiedler zu kommen. Vor allem wegen der \u201ePerestroika\u201c, der Beginn des Zerfalls der Sowjetunion. \u201eWir \u00fcberlegten lange, ob wir nach Deutschland ziehen sollen. Im letzten Jahr, bevor wir hierher kamen, hatte mein Mann gar kein Gehalt bekommen, aber wir hatten noch einiges angespart. Doch wir wussten wir konnten so unserer Tochter keine gute Zukunft bieten.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht nur sie kamen als Sp\u00e4taussiedler hierher. Sp\u00e4taussiedler sind nach der gesetzlichen Definition des Bundesvertriebenengesetzes deutsche Volkszugeh\u00f6rige, die die Republiken der ehemaligen Sowjetunion nach dem 31. Dezember 1992 verlassen haben. Gerade in den 90er Jahren wanderten j\u00e4hrlich \u00fcber 400.000 ein, heutzutage sind es unter 10.000. Stand 2020 leben rund 2,5 Millionen Sp\u00e4taussiedlerin Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eIhre Stimme und Gesicht werde ich niemals vergessen\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Einreise verlief problemlos. Sie wurden nach Mannebach, Th\u00fcringen, in ein Wohnheim gebracht, in dem sie sich zu dritt ein Zimmer teilten. Ludmila hebt eine Zeichnung ihrer ersten Tochter hoch. Eine Zeichnung von einem Haus mit ganz vielen Menschen. \u201eIn diesem Heim lebten sehr viele Familien, teilweise sogar zu sechst in einem Zimmer.\u201c Es war anfangs schwer f\u00fcr sie, allein wegen Ausl\u00e4nderfeindlichkeiten. Ihre Diplom-Anerkennung bekam sie nicht. \u201eIch pendelte ein Jahr lang immer nach Erfurt, um meine Ausbildung hier anerkennen zu lassen.\u201c Drei Pr\u00fcfungen bestand sie, die letzte nicht. Auch nicht beim zweiten Versuch. \u201eDer Pr\u00fcfer mochte mich nicht. Man hat ihm angesehen, dass er Ausl\u00e4nder hasste. Ich konnte somit also meinen Traumberuf nicht ausf\u00fchren.\u201c Aber gerade die Mitsch\u00fcler machten ihr zu schaffen. \u201eIch kam nach Hause und weinte, weil ich so einen Hass nicht kannte. Eine Mitsch\u00fclerin, ihre Stimme und Gesicht werde ich niemals vergessen, nannte mich immer \u201eFrau Gorbatschow\u201c und machte sich \u00fcber mich lustig. Ich h\u00e4tte niemals erwartet, dass es hier sowas geben w\u00fcrde.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Man ist nie zu alt, um seinen Traumberuf auszuleben<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deswegen war sie froh, dass sie nach Frankfurt ziehen durften. Sie arbeitete dort bei Toom, bis ihre zweite Tochter zur Welt kam, dann als Putzkraft und parallel im Restaurant als K\u00f6chin. Bis ihr Mann sagte, dass es so nicht weitergehen kann. Er fand f\u00fcr sie einen Job in einer bekannten Apotheke in Darmstadt. Anfangs war sie noch unsicher, ob sie das wirklich machen sollte. Doch ihre Familie stand komplett hinter ihr und sie fand den Mut, dort anzufangen. Nach einem Jahr Praktikum mit anschlie\u00dfender Pr\u00fcfung f\u00fcr ihre Anerkennung, durfte sie nach 18 Jahren wieder ihren Traumberuf aus\u00fcben. \u201eIch war noch nie gl\u00fccklicher, als ich endlich anfangen durfte. Ich habe das vor allem meinem Mann zu verdanken, aber auch, dass ich den Mut fand mit 48 Jahren doch noch meinen Traumberuf auszuleben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie bereut es nicht, hierhergekommen zu sein. \u201eKlar, es gab H\u00fcrden, aber allein weil unsere Kinder hier einfach eine bessere Zukunft haben und wir hier sicherer leben, bereue ich es nicht. Gerade das letzte Jahr in Kasachstan, als wir im Winter teilweise ohne Strom und Heizung auskommen mussten, war es sehr schwer. Es ist hier alles zwar manchmal etwas stressiger, weil es nicht meine Muttersprache ist, aber ich f\u00fchle mich hier wohl und bin froh, dass wir hierherkommen durften.\u201c Noch in ihrer Erinnerung schwelgend schlie\u00dft sie das mit rotem Leder \u00fcberzogene Fotoalbum.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background is-style-dots\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list is-grid has-dates wp-block-latest-posts is-layout-flow wp-block-latest-posts-is-layout-flow\"><li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\" aria-label=\"Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg 819w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-240x300.jpg 240w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-768x960.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-1228x1536.jpg 1228w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\">Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick<\/a><time datetime=\"2026-03-25T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">25. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Professuren werden gestrichen, Geb\u00e4ude sind marode, das BAf\u00f6G reicht hinten und vorne nicht. Bundesweit wird Bildung seit Jahren kaputtgespart und der fzs, der Dachverband der Studierendenvertretungen, dem auch unser AStA angeh\u00f6rt, hat darauf eine Kampagne gegr\u00fcndet: \u201eSchlussverkauf Bildung&#8220;. Die Idee dahinter ist, die vielen dezentralen K\u00e4mpfe an einzelnen Hochschulen sichtbar zu machen und zu b\u00fcndeln.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\" aria-label=\"Wild sein, wild bleiben?\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\">Wild sein, wild bleiben?<\/a><time datetime=\"2026-03-18T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">18. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Von einer quirligen Rasselbande und \u201eIgitt, Kotz und B\u00e4h &#8211; M\u00e4dchen, die stinken\u201d zu Vampiren hinter dem Horizont, von denen die Wilden Kerle, wie bei der RTL-Show Take Me Out, jeweils ein Chick mit nache Hause nehmen. Let\u2019s rewatch und zur\u00fcck zum Anfang.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\" aria-label=\"Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\">Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung<\/a><time datetime=\"2026-03-11T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">11. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">\u201eFrau\u2018n brauchen kein Schimpfwort, unsre Waffe hei\u00dft Giftmord\u201c ist das schon Drohung, oder darf Kunst so? Neben Ikkimels neuem Song Giftmord, droppten auch einige Kinnladen.<\/div><\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ludmila Mitusowa, die Dame, die mit einem leichten russischen Akzent spricht, ist in den 60er Jahren in der ehemaligen Sowjetunion geboren. 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