{"id":1913,"date":"2023-05-23T19:52:38","date_gmt":"2023-05-23T17:52:38","guid":{"rendered":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/?p=1913"},"modified":"2023-05-23T19:53:36","modified_gmt":"2023-05-23T17:53:36","slug":"niemand-wird-freiwillig-ein-junkie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/niemand-wird-freiwillig-ein-junkie\/","title":{"rendered":"&#8222;Niemand wird freiwillig ein Junkie&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">&#8222;Niemand wird freiwillig ein Junkie&#8220;<\/h1>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Interview von Christoph Pfeiffer<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rund 263 000 Menschen sind in Deutschland wohnungslos. Dazu geh\u00f6ren Personen, die in Unterk\u00fcnften untergebracht sind, die verdeckt wohnungslos sind oder solche, die ohne Unterkunft wohnungslos sind. Gut 300 dieser Personen leben in Darmstadt. Daniel Rottach kennt viele von ihnen \u2013 mittlerweile geh\u00f6rt er zur Einrichtungsleitung der &#8222;Scentral Drogenhilfe&#8220;. Im Streetwork t\u00e4tig, unterst\u00fctzt er mit seinem Team Menschen in Darmstadt, die in prek\u00e4ren Lebenssituationen stecken. Ein Interview.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2-1024x726.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1918\" width=\"762\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2-1024x726.png 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2-300x213.png 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2-768x545.png 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2-1536x1090.png 1536w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2.png 1748w\" sizes=\"auto, (max-width: 762px) 100vw, 762px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-neve-link-color-color\">Wie bist du zum Streetwork gekommen?<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniel: Ich habe angefangen, Soziale Arbeit zu studieren und bin auf der Suche nach einem Praktikum in der Wohnungslosenhilfe gelandet. Nach eineinhalb Jahren habe ich eine Streetworkerin kennengelernt, die die damalige Punkerszene in Darmstadt betreut hat. Das waren die ersten Kontakte. Der Leiter der Drogenhilfe ist dann auf mich zugekommen und fragte, ob ich nicht bei ihm arbeiten wolle. So bin ich dann zum Streetwork gewechselt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-nv-dark-bg-color\">Gibt es im Streetwork einen normalen Arbeitsalltag?<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniel: Einen klassischen Alltag gibt es nicht. Die Flexibilit\u00e4t ist f\u00fcr mich auch der Reiz vom Streetwork. Wir sind im Tagesverlauf zu Fu\u00df in der Innenstadt unterwegs und versuchen dann direkt, Vermittlungsarbeit zu leisten. Abends sind wir mit dem Streetwork-Bus unterwegs und verteilen Essen, Getr\u00e4nke, Konsumutensilien oder Kondome. Wir kennen die Ecken und Pl\u00e4tze, an denen sich Personen aufhalten, die aus dem Wohnungslosen- oder Drogenmilieu kommen und gehen die regelm\u00e4\u00dfig an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-neve-link-color-color\">Wie l\u00e4uft eine Kontaktaufnahme auf der Stra\u00dfe ab?\u00a0<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniel: Jede*r hat sein eigenes Muster. Meins ist, mich einfach vorzustellen und zu sagen, was ich tue. Dann gibt es eine Resonanz. Ich hatte schon Menschen, die sich sehr gefreut haben. Andere haben schlechte Erfahrungen mit Sozialarbeiter*innen gemacht, die waren dann pampig. Wichtig ist, immer auf Augenh\u00f6he zu sein und nicht von oben herab. Ich mach\u2019s so, wenn jemand da sitzt und bettelt, dann knie ich mich so weit runter, dass ich physisch auf Augenh\u00f6he bin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-neve-link-color-color\">Was machst du, wenn die Kontaktaufnahme nicht funktioniert?<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniel: Wir sind nie offensiv. Das hei\u00dft, wenn ich wei\u00df, wo diese Person lagert, dann fahre ich dorthin und biete erstmal einen Kaffee an. \u00dcber den Kaffee baut sich dann vielleicht ein Gespr\u00e4ch auf. Wenn es bei mir dann nicht klappt, dann probiert es nochmal die Kollegin. Oft gehen wir auch ohne Diakonielogo, ganz normal zu den Leuten hin, dann ist dann nochmal neutraler.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-neve-link-color-color\">Was ist wichtig f\u00fcr gute Beziehungsarbeit?<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniel: Verl\u00e4sslichkeit. Wir leisten kleinteilige Beziehungsarbeit und das kann sehr lange dauern. Dann muss die Verl\u00e4sslichkeit da sein, damit die Menschen nicht den Kontakt abbrechen. In der Drogenszene gibt es keine Verl\u00e4sslichkeit. Menschen nehmen sich gegenseitig Dinge ab. Der Bedarf ist hoch und Konsum kostet Geld. Wenn der Kumpel neben mir gerade schl\u00e4ft und einen 10-Euro-Schein einstecken hat, dann klaue ich den. Ich brauche den dringender. Das ist diese Szenedynamik.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-neve-link-color-color\">Welches Selbstbild haben die Menschen, die du betreust?<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniel: Wenn Leute \u00fcber Jahre in prek\u00e4ren Lebenslagen unterwegs sind, neigen sie dazu, das Bild der Gesellschaft zu adaptieren. Es gibt das Bild von Wohnungslosen, die den ganzen Tag saufen. Das wird dann adaptiert, dass man wirklich den ganzen Tag s\u00e4uft. Drogengebrauchende Menschen bezeichnen sich selbst als \u201eJunkies\u201c, obwohl das ein sehr stigmatisierender Begriff ist. Viele w\u00fcnschen sich mehr Normalit\u00e4t, haben aber die Einsicht, dass sie aufgrund der Lebensumst\u00e4nde da nicht reinfinden werden. Das f\u00fchrt zu einer Parallelgesellschaft, in der eigene Regeln gelten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-neve-link-color-color\">Nimmst du ein pers\u00f6nliches Schicksal auch mal mit nach Hause?<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniel: Das sollte tunlichst nicht passieren. Wir erleben mitunter sehr viel Elend. Es gibt Situationen, in denen wir jemanden aus einer \u00dcberdosierung zur\u00fcckholen m\u00fcssen. Eine Wiederbelebung ist schon eine Situation, die mal einen Abend nachhallt. Was l\u00e4nger nachhallt sind Leichenfunde. Es kommt nicht so oft vor, aber es kommt vor. In der Summe haben wir sehr viel mit Leid, Tod, Kriminalit\u00e4t und Gewalt zu tun. Wenn man das alles nicht gut dalassen kann, dann geht man, meines Erachtens nach, selber kaputt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-neve-link-color-color\">Was l\u00e4uft bei der Stra\u00dfenarbeit in Darmstadt gut und was l\u00e4uft eher schlecht?<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniel: Was sehr gut ist, ist unsere personelle Besetzung. Dazu kommt, dass wir einen gro\u00dfen Streetwork-Bus haben und zwei E-Lastenr\u00e4der. Was auch gut l\u00e4uft, ist die Kooperation mit Polizei und Ordnungsamt. Bevor die Polizei Kontrollen durchf\u00fchrt oder das Ordnungsamt Obdachlosenlager r\u00e4umt, sprechen die oft mit uns und wir versuchen das dann zu kl\u00e4ren. Negatives f\u00e4llt mir nicht ein.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-neve-link-color-color\">\u00dcber die Jahre hinweg ver\u00e4ndern sich die Drogen, die im Umlauf sind. Haben sich die Menschen auf der Stra\u00dfe dadurch auch ver\u00e4ndert?<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniel: Tats\u00e4chlich gab es in den letzten Jahren einen Wandel. Viele konsumieren quer durch die Bandbreite. Das Wirkungsziel ist bei uns oft Energie. Zum Beispiel Crack, Kokain oder Speed. Oder anders: Ruhe und runter. Heroin, Methadon, Fentanyl. Oft tags\u00fcber hoch \u201ebasen\u201c mit Crack und abends runterkommen mit Heroin oder Cannabis.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-neve-link-color-color\">W\u00fcnscht du dir in der \u00d6ffentlichkeit eine breitere Berichterstattung und eine gr\u00f6\u00dfere Sensibilisierung der Gesellschaft gegen\u00fcber sozial schwachen Personen?<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniel: Ja. In der Gesamtgesellschaft gibt es noch Bilder, die den Konsumierenden als Verbrecher*innen und ansteckende Menschen beschreiben. Dass die Hygiene nicht die beste ist, wenn man sich eher um die Drogen, als um sich selbst k\u00fcmmert, ist klar. Es sind einfach Menschen, die ein Krankheitsbild vorweisen. 90 Prozent der Leute hatten einfach eine\u00a0totale beschissene Kindheit, mit Gewalt, mit sexuellem Missbrauch, mit Sucht in der Familie. Das hei\u00dft, niemand wird freiwillig ein \u201eJunkie\u201c.\u00a0 Das sind Menschen, die der Einnahme von illegalen Substanzen unfreiwillig ausgeliefert sind. Die Sensibilisierung daf\u00fcr, dass es stinknormale Menschen sind, aber mit besonderen Bed\u00fcrfnissen, das macht den Umgang einfacher.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list is-grid has-dates wp-block-latest-posts is-layout-flow wp-block-latest-posts-is-layout-flow\"><li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\" aria-label=\"Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg 819w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-240x300.jpg 240w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-768x960.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-1228x1536.jpg 1228w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\">Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick<\/a><time datetime=\"2026-03-25T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">25. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Professuren werden gestrichen, Geb\u00e4ude sind marode, das BAf\u00f6G reicht hinten und vorne nicht. Bundesweit wird Bildung seit Jahren kaputtgespart und der fzs, der Dachverband der Studierendenvertretungen, dem auch unser AStA angeh\u00f6rt, hat darauf eine Kampagne gegr\u00fcndet: \u201eSchlussverkauf Bildung&#8220;. Die Idee dahinter ist, die vielen dezentralen K\u00e4mpfe an einzelnen Hochschulen sichtbar zu machen und zu b\u00fcndeln.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\" aria-label=\"Wild sein, wild bleiben?\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\">Wild sein, wild bleiben?<\/a><time datetime=\"2026-03-18T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">18. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Von einer quirligen Rasselbande und \u201eIgitt, Kotz und B\u00e4h &#8211; M\u00e4dchen, die stinken\u201d zu Vampiren hinter dem Horizont, von denen die Wilden Kerle, wie bei der RTL-Show Take Me Out, jeweils ein Chick mit nache Hause nehmen. Let\u2019s rewatch und zur\u00fcck zum Anfang.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\" aria-label=\"Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\">Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung<\/a><time datetime=\"2026-03-11T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">11. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">\u201eFrau\u2018n brauchen kein Schimpfwort, unsre Waffe hei\u00dft Giftmord\u201c ist das schon Drohung, oder darf Kunst so? Neben Ikkimels neuem Song Giftmord, droppten auch einige Kinnladen.<\/div><\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rund 263 000 Menschen sind in Deutschland wohnungslos. Dazu geh\u00f6ren Personen, die in Unterk\u00fcnften untergebracht sind, die verdeckt wohnungslos sind oder solche, die ohne Unterkunft wohnungslos sind. Gut 300 dieser Personen leben in Darmstadt. Daniel Rottach kennt viele von ihnen \u2013 mittlerweile geh\u00f6rt er zur Einrichtungsleitung der \u201eScentral Drogenhilfe\u201c. Im Streetwork t\u00e4tig, unterst\u00fctzt er mit seinem Team Menschen in Darmstadt, die in prek\u00e4ren Lebenssituationen stecken. Ein Interview.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1918,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[112],"tags":[97],"class_list":["post-1913","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-in-darmstadt","tag-gesellschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1913","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1913"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1913\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1919,"href":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1913\/revisions\/1919"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1918"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1913"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1913"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1913"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}