{"id":2844,"date":"2024-09-25T17:00:00","date_gmt":"2024-09-25T15:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/?p=2844"},"modified":"2024-09-24T09:32:09","modified_gmt":"2024-09-24T07:32:09","slug":"in-einem-see-vor-unserer-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/in-einem-see-vor-unserer-zeit\/","title":{"rendered":"In einem See vor unserer Zeit"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">In einem See vor unserer Zeit<\/h2>\n\n\n\n<p>von Andreas Cevatli (25.09.2024)<\/p>\n\n\n\n<p>Gleich kreischt die Kettens\u00e4ge ein ohrenbet\u00e4ubendes Lied. In der Grube Messel suchen zwei Forscher nach einer Vergangenheit, die sich im Boden versteckt h\u00e4lt. Die Pal\u00e4ontologen tragen Bergstiefel und Geh\u00f6rschutz, eine inoffizi\u00f6se Messel-Kluft. Ihre F\u00fc\u00dfe verankern sie im Sediment; f\u00fcr ihr Vorhaben brauchen sie schlie\u00dflich festen Stand. Der eine nickt dem anderen zu, woraufhin der sein Standbein wechselt und das Werkzeug ansetzt. An dieser Stelle, ja gleich dort, an der Kante scheint es gut zu sein. Er senkt die S\u00e4ge und fr\u00e4st in den \u00d6lschiefer hinein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"709\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Fossilien-Webseite_klein-1024x709.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2850\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Fossilien-Webseite_klein-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Fossilien-Webseite_klein-300x208.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Fossilien-Webseite_klein-768x532.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Fossilien-Webseite_klein-1536x1063.jpg 1536w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Fossilien-Webseite_klein-2048x1418.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Illustration: Margo Sibel Koneberg<\/p>\n\n\n\n<p>Der Arbeitsplatz der beiden Wissenschaftler ist die Grube Messel. Sie liegt nur wenige Kilometer von Darmstadt entfernt, unmittelbar vor den Toren des heutigen Odenwalds. Im Eoz\u00e4n, dem \u201eZeitalter der Morgenr\u00f6te\u201c, also vor rund 48 Millionen Jahren, h\u00e4tten die Forscher allerdings nicht auf dem Felsplateau stehen k\u00f6nnen, sie h\u00e4tten schwimmen m\u00fcssen. Denn der mittlerweile rund sechzig Meter tiefe Krater war seinerzeit ein See. Ein ausbrechender Maarvulkan hatte ein artenreiches Biotop geschaffen. Genau hier, inmitten des heutigen Rhein-Main-Gebiets, war das Klima subtropisch, die Natur eine g\u00e4nzlich andere. Nach dem f\u00fcnften gro\u00dfen Massensterben des Planeten l\u00f6sten fortan S\u00e4ugetiere die Dinosaurier ab.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDie Qualit\u00e4t der Fossilien ist enorm\u201c<\/strong><br>Ein derartiges Gew\u00e4sser zog freilich allerlei Lebensformen an. In Messel geh\u00f6rten dazu auch die sogenannten Urpferdchen. Einige Arten waren sch\u00e4ferhundgro\u00df, die kleineren kompakt wie Dackel, mit kurzen Beinen und ganz ohne M\u00e4hne. Das braune Fell des Propalaeotherium voigti diente als herrlich praktische Tarnung, im Pflanzenwuchs eines solchen Dschungels blendete es so in die Umgebung ein. An den See trieb sie wahrscheinlich der Durst. Wom\u00f6glich war dort allerdings das Ufer glatt, m\u00f6glicherweise schnappte sie auch ein Krokodil. \u201eSo ganz genau kann man das nicht sagen\u201c, sagt der Pal\u00e4ontologe Pascal Schmitz. Gewiss sei jedenfalls ihr Ende im See. Wenn Schmitz nicht selbst forscht oder gr\u00e4bt, f\u00fchrt er Besuchergruppen um und durch die Grube. F\u00fcr ihn sei dieser Ort etwas \u201eganz Besonderes\u201c, denn nur wenige Orte seien so gut in der \u201eFossilisation\u201c, dem Konservieren biologischer \u00dcberbleibsel. In vielen anderen Grabungsst\u00e4tten weltweit werden \u00fcblicherweise nur einzelne Z\u00e4hne oder Fragmente von Skeletten gefunden \u2013 in Messel ist das mitnichten so. Das sei den Algen des ehemaligen Sees zu verdanken. Seinerzeit wuchsen sie im Wasser. Schlie\u00dflich sanken sie hinab auf den Grund. Durch sie habe sich in Messel die seltene \u201eWeichteilerhaltung\u201c vollzogen. Ja selbst die Mageninhalte der Tiere blieben \u00fcber die Zeit hinweg intakt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Qualit\u00e4t und Quantit\u00e4t der Fossilien ist hier enorm.\u201c Jedes Jahr f\u00e4nden sie hier im Boden mehrere tausend St\u00fccke. Schimmernde K\u00e4fer in blau-gr\u00fcnen R\u00fcstungen aus Chitin. Auch riesige Flugameisen mit Fl\u00fcgelspannweiten handels\u00fcblicher Lineale. \u201eDie gr\u00f6\u00dfte Ameisenk\u00f6nigin der Welt&#8220; sei hier geborgen worden, sagt Schmitz, all das liege hier im Gestein. Die Vergangenheit sei hier noch im wahrsten Sinne des Wortes greifbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Forscher haben den Schnitt in das Sediment mittlerweile gesetzt, ein ganzer Gesteinsblock wird so herausgel\u00f6st, hernach transportieren die Wissenschaftler ihn zu einem nur einen Steinwurf entfernten Sonnensegel, ihrer Forschungsstation. Das \u00d6lgestein, sagt Schmitz, vertrage keine Sonne. \u201eEs wird schnell br\u00fcchig und zerbr\u00f6selt.\u201c Deshalb legen die beiden anderen Forscher die einzelnen Schichten zus\u00e4tzlich noch in ein Bad aus Wasser und Glycerin ein. Die fragilen Sedimentschichten k\u00f6nnen so gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit feinen Messern heben die Forscher dort den millimeterd\u00fcnnen Schieferstein vorsichtig um, bl\u00e4ttern immer eine Seite nach der N\u00e4chsten um, ganz so, als w\u00fcrden sie ein Buch lesen. Durch diese Technik fanden sie bereits \u00fcber siebzig Urpferdchen. Und Schmitz ist sich sicher: \u201eVermutlich werden es noch mehr.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Derlei Fossilienfunde aus dem einstmaligen See, der seit 1995 UNESCO-Weltkulturerbe ist, erm\u00f6glichen gar die pr\u00e4zise Rekonstruktion komplexer Tier- und Pflanzenwelten. \u201eWir konnten hier eine Schlange finden, die eine Echse gefressen hatte, die in ihrem Magen noch einen K\u00e4fer hatte.\u201c Ein solcher \u201ethree-in-one\u201c wurde weltweit bislang erst ein einziges Mal festgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wegen solcherlei Funden trage die Grube Messel \u201ewie keine andere\u201c St\u00e4tte dazu bei, \u201edas Eoz\u00e4n zu verstehen\u201c, schreibt die UNESCO. Und wenn auch nicht immer von solcher Besonderheit, kommen doch jedes Jahr etwa dreitausend weitere Fossilien hinzu, die man dem See abringt. Nicht immer sind das ikonische Urpferdchen, noch nicht einmal immer S\u00e4ugetiere. Manchmal seien es auch nur Pflanzen oder deren Bl\u00e4tter. Doch steckt hier eine seltsam artenreiche Vergangenheit im Stein. Und je tiefer die Forscher graben, umso weiter geht es zur\u00fcck in der Zeit.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Hinweis der Redaktion:&nbsp;<\/strong><br>Habt ihr Lust, euch selbst ein Bild zu machen? Hier findet ihr alles rund um Besuchszeiten und F\u00fchrungen in der Grube Messel: <a href=\"https:\/\/www.grube-messel.de\/\">https:\/\/www.grube-messel.de\/<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-neve-link-color-color\"><strong>English version (automated translation):<\/strong><\/mark><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">In a lake before our time<\/h2>\n\n\n\n<p>by Andreas Cevatli (25.09.2024)<\/p>\n\n\n\n<p>Soon, the chainsaw will screech its deafening song. In the Messel Pit, two researchers are searching for a past hidden in the ground. The paleontologists are wearing hiking boots and ear protection, the unofficial Messel uniform. Their feet are anchored in the sediment; after all, they need a solid footing for their work. One nods to the other, who shifts his weight to the other leg and sets the tool in place. Right here, yes, right there at the edge seems good. He lowers the saw and cuts into the oil shale.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"709\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Fossilien-Webseite_klein-1-1024x709.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2851\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Fossilien-Webseite_klein-1-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Fossilien-Webseite_klein-1-300x208.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Fossilien-Webseite_klein-1-768x532.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Fossilien-Webseite_klein-1-1536x1063.jpg 1536w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Fossilien-Webseite_klein-1-2048x1418.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>illustration: Margo Sibel Koneberg<\/p>\n\n\n\n<p>The workplace of the two scientists is the Messel Pit. It lies just a few kilometers from Darmstadt, right on the doorstep of today\u2019s Odenwald forest. In the Eocene, the \u201cdawn age,\u201d around 48 million years ago, the researchers wouldn\u2019t have been able to stand on this rocky plateau\u2014they would have had to swim. For at that time, the now 60-meter deep crater was a lake. An erupting maar volcano had created a rich biotope. Right here, in the middle of today\u2019s Rhine-Main region, the climate was subtropical, and nature was entirely different. After the planet&#8217;s fifth great mass extinction, mammals began to replace dinosaurs.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201cThe quality of the fossils is enormous\u201d<\/strong><br>Such a body of water naturally attracted all kinds of life forms. In Messel, this included the so-called dawn horses. Some species were the size of a German shepherd, while the smaller ones were compact like dachshunds, with short legs and no mane. The brown coat of <em>Propalaeotherium voigti<\/em> served as wonderfully effective camouflage, blending into the dense jungle vegetation. Likely, they were driven to the lake by thirst. Perhaps the shore was slippery, or maybe a crocodile caught them. \u201cIt\u2019s hard to say for sure,\u201d says paleontologist Pascal Schmitz. What is certain, however, is their fate in the lake. When Schmitz is not conducting research or digging, he leads tour groups around and through the pit. To him, this place is \u201csomething truly special,\u201d as very few places are so proficient in fossilization\u2014the preservation of biological remains. At many other excavation sites worldwide, only isolated teeth or skeletal fragments are usually found\u2014but not in Messel. This is thanks to the algae that once grew in the lake. Over time, they sank to the bottom. Because of them, the rare \u201csoft tissue preservation\u201d occurred in Messel. Even the stomach contents of the animals have remained intact over time.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cThe quality and quantity of the fossils here are enormous.\u201d Every year, they find several thousand specimens in the ground here. Shimmering beetles in blue-green chitin armor. Also, huge flying ants with wingspans the size of standard rulers. \u201cThe world\u2019s largest ant queen\u201d was discovered here, Schmitz says; all of this lies here in the rock. The past is still quite literally tangible here.<\/p>\n\n\n\n<p>The two researchers have now made the cut into the sediment, dislodging an entire block of rock, which they then transport to a sunshade nearby\u2014their research station. Schmitz explains that the oil shale cannot tolerate sunlight. \u201cIt becomes brittle and crumbles quickly.\u201d That\u2019s why the other two researchers place the individual layers in a bath of water and glycerin. This protects the fragile sediment layers.<\/p>\n\n\n\n<p>With fine knives, the researchers carefully peel back the millimeter-thin shale stone, turning one side after another, much like reading a book. Using this technique, they have already found over seventy dawn horses. And Schmitz is sure: \u201cThere are probably even more.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Such fossil finds from the former lake, which has been a UNESCO World Heritage site since 1995, enable the precise reconstruction of complex animal and plant ecosystems. \u201cWe found a snake here that had eaten a lizard, which had a beetle in its stomach.\u201d This \u201cthree-in-one\u201d find has only been recorded once worldwide.<\/p>\n\n\n\n<p>Because of such finds, the Messel Pit contributes \u201clike no other site\u201d to understanding the Eocene, UNESCO writes. And while not every find is as remarkable, around three thousand more fossils are extracted from the lake every year. Not always iconic dawn horses, and not always even mammals. Sometimes they are just plants or their leaves. Yet a strangely diverse past is embedded in the stone here. And the deeper the researchers dig, the further back in time they go.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Editor&#8217;s Note:<\/strong> <br>Are you interested in seeing it for yourself? Here you can find all the information about visiting hours and guided tours at the Messel Pit: <a href=\"https:\/\/www.grube-messel.de\/\">https:\/\/www.grube-messel.de\/<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:36px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:51px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list is-grid columns-3 has-dates wp-block-latest-posts\"><li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\" aria-label=\"Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg 819w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-240x300.jpg 240w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-768x960.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-1228x1536.jpg 1228w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\">Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick<\/a><time datetime=\"2026-03-25T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">25. 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Die Idee dahinter ist, die vielen dezentralen K\u00e4mpfe an einzelnen Hochschulen sichtbar zu machen und zu b\u00fcndeln.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\" aria-label=\"Wild sein, wild bleiben?\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\">Wild sein, wild bleiben?<\/a><time datetime=\"2026-03-18T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">18. 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Let\u2019s rewatch und zur\u00fcck zum Anfang.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\" aria-label=\"Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\">Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung<\/a><time datetime=\"2026-03-11T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">11. 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