{"id":2854,"date":"2024-10-09T17:00:00","date_gmt":"2024-10-09T15:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/?p=2854"},"modified":"2024-10-22T20:12:09","modified_gmt":"2024-10-22T18:12:09","slug":"ode-an-den-zeitraum-das-cafe-am-campus-dieburg-ist-nicht-selbstverstaendlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ode-an-den-zeitraum-das-cafe-am-campus-dieburg-ist-nicht-selbstverstaendlich\/","title":{"rendered":"Ode an den Zeitraum: Das Caf\u00e9 am Campus Dieburg ist nicht selbstverst\u00e4ndlich (TEIl 1)"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ode an den Zeitraum: Das Caf\u00e9 am Campus Dieburg ist nicht selbstverst\u00e4ndlich<\/strong> (Teil 1)<\/h2>\n\n\n\n<p>von Maya-Katharina Schulz (09.10.2024)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vielleicht sagt es nicht allen Darmst\u00e4dter Studis etwas, doch f\u00fcr diejenigen am Campus Dieburg hat es ungef\u00e4hr dieselbe Bedeutung wie ein Streifen Land am Horizont f\u00fcr einen Schiffbr\u00fcchigen: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/cafezeitraum\/\">Das Caf\u00e9 Zeitraum<\/a>. Seit fast 20 Jahren versorgt es nicht nur Studis, sondern auch Lehrende in Dieburg mit Kaffee und Snacks. Neben Mensa, Netto und ein paar einsamen Automaten ist es damit der einzige Ort auf dem Campus, an dem es Kaffee gibt. Ach_dasta!-Autorin Maya hat mit Hanna Steger, der ersten Barista des Caf\u00e9s, in Erinnerungen geschwelgt und mit seiner aktuellen Leiterin Maria Raskina dar\u00fcber gesprochen, was Studis tun k\u00f6nnen, damit das Caf\u00e9 bleibt.<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"709\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Cafe-Zeitraum-webseite-1024x709.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2855\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Cafe-Zeitraum-webseite-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Cafe-Zeitraum-webseite-300x208.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Cafe-Zeitraum-webseite-768x532.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Cafe-Zeitraum-webseite-1536x1063.jpg 1536w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Cafe-Zeitraum-webseite-2048x1418.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Illustration: Margo Sibel Koneberg<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Anf\u00e4nge<\/strong><br>Als Hanna Steger 2004 anf\u00e4ngt, den SMP-Vorg\u00e4nger-Studiengang \u201dMedia Production\u201c am Mediencampus zu studieren, gibt es dort abgesehen von der Mensa schlicht und einfach: nichts. Dort, wo heute der Netto steht, ist nur ein riesiger Parkplatz. Der Dieburger Campus ist von Ratten bev\u00f6lkert (sogar Punkt 12 berichtet dar\u00fcber) und Studis suchen vergeblich nach einem Ort, an dem sie hier nach der Uni noch abh\u00e4ngen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Hannas drittem Semester tut sich endlich was: Das tapfere AStA-Mitglied Marco Tarsia ergreift die Initiative, um die kleine Rumpelkammer in F15 in ein Caf\u00e9 zu verwandeln. Als Studi-Mitarbeiter gesucht werden, um das Caf\u00e9 morgens aufzuschlie\u00dfen, z\u00f6gern Hanna und ihr Mitbewohner Ulrich nicht lange. Sie haben in Dieburg eine WG gegr\u00fcndet und haben es nicht weit. Die beiden sind die ersten Zeitraum-Baristas. Der Aufenthaltsraum mit den Couches existiert damals schon. Doch der bislang nur als Abstellkammer genutzte Raum daneben wird nun binnen k\u00fcrzester Zeit in ein Caf\u00e9 mit Theke verwandelt. Und das kleine Team l\u00e4sst sich nicht lumpen: Die mit Ikea-Lampen beleuchteten KALLAX-Regale machen den Raum \u201ef\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse richtig schick\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSiebtr\u00e4germaschinen und diese ganze Coffee-to-go-Sache waren noch nicht so ein Ding, das entwickelte sich gerade erst\u201c, erinnert sich Hanna. Stattdessen vereinbart das Caf\u00e9 einen Vertrag mit Nespresso und bekommt Kapselautomaten zur Verf\u00fcgung gestellt. Sogar einen Milchaufsch\u00e4umer gibt es \u2013 Cappuccino oder Latte Macchiato sind also auch mal drin. Mit der Zeit f\u00fchren Hanna und Ulrich auch Schokoriegel, Gummib\u00e4rchen und immer mehr Kaltgetr\u00e4nke ein, \u201eob das dann Orangina war oder die super hippe Bionade\u201c, schmunzelt Hanna. Die Studis sind angesichts des neuen Angebots am Campus hellauf begeistert. Die \u201eabsolute Obergoldgrube\u201c ist das Caf\u00e9 nicht, doch man schreibt schwarze Zahlen. F\u00fcr ihre Arbeit verdienen die Baristas kein Geld, sondern d\u00fcrfen sich an den angebotenen Dingen bedienen: \u201eIch glaube jegliches Bier, was wir getrunken haben, haben wir im Zeitraum getrunken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Im Sommer schleppen Hanna und ihre Kolleg:innen die Couches aus dem Caf\u00e9 nach drau\u00dfen. F\u00fcr sie das allersch\u00f6nste Gef\u00fchl: \u201ePl\u00f6tzlich gab es so eine Gemeinschaft und wir als Baristas waren irgendwie Dreh- und Angelpunkt davon. Wir bekamen auf einmal alles mit, was an der Uni passierte und waren immer top informiert. Diese schwarze Fl\u00fcssigkeit brachte die Leute zusammen.\u201c Ein weiterer positiver Nebeneffekt: der Kontakt zu den Profs. \u201eIn den Vorlesungen waren das ernstzunehmende Pers\u00f6nlichkeiten, aber als sie dann morgens v\u00f6llig zerknittert ins Caf\u00e9 geschlurft kamen, war man auf einer anderen Ebene miteinander. Das hat es f\u00fcr mich viel einfacher gemacht, aufzutauen und mit den Profs warm zu werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nat\u00fcrlich kn\u00fcpfen die Zeitraum-Baristas auch studiengangs\u00fcbergreifend Kontakte. Besondere Erinnerungen hat Hanna an einen Studenten, dessen Freundin ihn damit beauftragt hatte, f\u00fcr zwei Wochen auf ihren Hamster aufzupassen. Jeden Tag beklagt er sich im Zeitraum \u00fcber den Hamster. \u201eVon Tag zu Tag wurde die Situation dramatischer\u201c, erz\u00e4hlt Hanna, die dar\u00fcber heute noch lachen muss. \u201eDer Hamster wurde n\u00e4mlich krank.\u201c Sein verzweifelter Aufpasser bittet weiterhin t\u00e4glich im Zeitraum um Rat. Schlie\u00dflich geschieht das Unvermeidliche: Der Hamster stirbt. Kurzum wird ein pelziger Ersatz besorgt. Der heimkehrenden Freundin f\u00e4llt es niemals auf. \u201eDas war so skurril!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>2022 wird Hanna selbst Dozentin in Dieburg und betritt das Caf\u00e9 erstmals von der anderen Seite der Theke. \u201eIch war beeindruckt, was aus unserer kleinen Rumpelkammer mittlerweile geworden ist und wie krass Coffeeshop-m\u00e4\u00dfig es aussieht.\u201c F\u00fcr Hanna hat das Caf\u00e9 den besonderen Studivibe von 2005 fast schon ein bisschen verloren. Man d\u00fcrfe angesichts der Fancyness nicht vergessen, so Hanna, worum es eigentlich gehe: zusammen zu sein, Kontakte zu kn\u00fcpfen und gemeinsam Kaffee zu trinken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-neve-link-color-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ec27c749c17a53d662fd9e7c88c435d\"><strong>English version (automated translation:)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ode to Zeitraum: The Caf\u00e9 on Dieburg Campus is Not a Given<\/strong> (Part 1)<\/h2>\n\n\n\n<p><em>by Maya-Katharina Schulz<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>It may not be known to all students in Darmstadt, but for those on the Dieburg campus, it holds a similar significance as a strip of land on the horizon for a shipwrecked person: Caf\u00e9 Zeitraum. For nearly 20 years, it has been providing not only students but also faculty in Dieburg with coffee and snacks. Besides the canteen, Netto, and a few lonely vending machines, it is the only place on campus to get coffee. Ach_dasta! author Maya reminisced with Hanna Steger, the first barista of the caf\u00e9, and spoke with its current manager Maria Raskina about what students can do to ensure the caf\u00e9 stays open.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>The Beginnings<\/strong><br>When Hanna Steger started studying the predecessor of SMP, \u201cMedia Production,\u201d at the media campus in 2004, there was, aside from the canteen, simply: nothing. Where Netto stands today was just a huge parking lot. The Dieburg campus was overrun with rats (even <em>Punkt 12<\/em> reported on it), and students searched in vain for a place to hang out after classes.<\/p>\n\n\n\n<p>In Hanna\u2019s third semester, something finally changed: the brave AStA member Marco Tarsia took the initiative to transform the small storeroom in F15 into a caf\u00e9. When student workers were sought to open the caf\u00e9 in the mornings, Hanna and her roommate Ulrich didn\u2019t hesitate. They had established a shared apartment in Dieburg, so it wasn\u2019t far for them. The two became the first Zeitraum baristas. The common room with couches already existed at the time, but the room next to it, previously used as a storage space, was quickly converted into a caf\u00e9 with a counter. The small team didn\u2019t hold back: the KALLAX shelves illuminated with IKEA lamps made the room \u201cquite chic for the time.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cEspresso machines and the whole coffee-to-go trend weren\u2019t really a thing yet; that was just starting to develop,\u201d Hanna recalls. Instead, the caf\u00e9 arranged a contract with Nespresso and was provided with capsule machines. There was even a milk frother\u2014so cappuccinos or lattes were also on the menu. Over time, Hanna and Ulrich introduced chocolate bars, gummy bears, and more cold drinks, \u201cwhether it was Orangina or the super trendy Bionade,\u201d Hanna chuckles. The students were thrilled with the new offerings on campus. While the caf\u00e9 wasn\u2019t a \u201cgoldmine,\u201d it broke even. The baristas didn\u2019t earn money for their work but could help themselves to what the caf\u00e9 offered: \u201cI think any beer we drank, we drank at Zeitraum.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>In the summer, Hanna and her colleagues dragged the couches outside. For her, it was the best feeling: \u201cSuddenly, there was this sense of community, and as baristas, we were somehow the center of it. We suddenly knew everything that was happening at the university and were always in the loop. This black liquid brought people together.\u201d Another positive side effect: contact with the professors. \u201cIn lectures, they were serious figures, but when they shuffled into the caf\u00e9 in the morning all rumpled, you were on a different level with them. It made it much easier for me to warm up to the professors.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Of course, the Zeitraum baristas also made contacts across different study programs. Hanna has fond memories of one student whose girlfriend had tasked him with taking care of her hamster for two weeks. Every day, he complained about the hamster in Zeitraum. \u201cDay by day, the situation became more dramatic,\u201d says Hanna, who still laughs about it today. \u201cThe hamster got sick.\u201d His desperate caretaker continued to ask for advice in Zeitraum daily. Eventually, the inevitable happened: the hamster died. A furry replacement was quickly found, and the returning girlfriend never noticed. \u201cIt was so absurd!\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>In 2022, Hanna returned to Dieburg as a lecturer and entered the caf\u00e9 for the first time from the other side of the counter. \u201cI was impressed by what our little storeroom had become and how much like a coffee shop it now looked.\u201d For Hanna, the caf\u00e9 has almost lost a bit of that special student vibe from 2005. Amid all the fanciness, Hanna reminds us not to forget what it&#8217;s really about: being together, making connections, and drinking coffee together.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list is-grid columns-3 has-dates wp-block-latest-posts\"><li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\" aria-label=\"Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg 819w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-240x300.jpg 240w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-768x960.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-1228x1536.jpg 1228w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\">Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick<\/a><time datetime=\"2026-03-25T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">25. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Professuren werden gestrichen, Geb\u00e4ude sind marode, das BAf\u00f6G reicht hinten und vorne nicht. Bundesweit wird Bildung seit Jahren kaputtgespart und der fzs, der Dachverband der Studierendenvertretungen, dem auch unser AStA angeh\u00f6rt, hat darauf eine Kampagne gegr\u00fcndet: \u201eSchlussverkauf Bildung&#8220;. Die Idee dahinter ist, die vielen dezentralen K\u00e4mpfe an einzelnen Hochschulen sichtbar zu machen und zu b\u00fcndeln.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\" aria-label=\"Wild sein, wild bleiben?\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\">Wild sein, wild bleiben?<\/a><time datetime=\"2026-03-18T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">18. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Von einer quirligen Rasselbande und \u201eIgitt, Kotz und B\u00e4h &#8211; M\u00e4dchen, die stinken\u201d zu Vampiren hinter dem Horizont, von denen die Wilden Kerle, wie bei der RTL-Show Take Me Out, jeweils ein Chick mit nache Hause nehmen. Let\u2019s rewatch und zur\u00fcck zum Anfang.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\" aria-label=\"Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\">Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung<\/a><time datetime=\"2026-03-11T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">11. 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