{"id":2886,"date":"2024-11-13T19:30:00","date_gmt":"2024-11-13T17:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/?p=2886"},"modified":"2025-07-14T17:52:53","modified_gmt":"2025-07-14T15:52:53","slug":"note-5-fuer-das-gedenken-am-femizid-an-buesra","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/note-5-fuer-das-gedenken-am-femizid-an-buesra\/","title":{"rendered":"Note 5+ f\u00fcr das Gedenken am Femizid an B\u00fc\u015fra"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Note 5+ f\u00fcr das Gedenken am Femizid an B\u00fc\u015fra<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>von Nina Schermal (13.11.2024)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie h\u00e4tte meine Schwester, meine Freundin oder die Frau sein k\u00f6nnen, die neben mir in der Bahn sitzt \u2013 oder ich. Dieser Gedanke steht an diesem Tag \u00fcber allem. Der Himmel ist grau, die Luft eisig. Studierende tummeln sich am Zentralcampus der Hochschule Darmstadt. Einige str\u00f6men ins Studierendenhaus, andere lachen. Und lediglich ein Bruchteil der insgesamt 13.500 Studierenden gedenkt vergangenen Mittwoch, am 6. November, ihr: B\u00fc\u015fra G.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"709\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bu\u0308sra-Gedenkveranstaltung-Webseite-1024x709.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2887\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bu\u0308sra-Gedenkveranstaltung-Webseite-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bu\u0308sra-Gedenkveranstaltung-Webseite-300x208.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bu\u0308sra-Gedenkveranstaltung-Webseite-768x532.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bu\u0308sra-Gedenkveranstaltung-Webseite-1536x1063.jpg 1536w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bu\u0308sra-Gedenkveranstaltung-Webseite-2048x1418.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Illustration: Margo Sibel Koneberg<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Vor 15 Jahren, am 10. November 2009, wurde sie von ihrem Ex-Partner im Computerraum des Fachbereichs Maschinenbau und Kunststofftechnik (FBMK) erstochen. Keine Beziehungstat, kein Einzelfall, sondern ein <strong>Femizid<\/strong>. Ein systematischer Mord an einer Frau, weil sie eine Frau war. \u00dcber B\u00fc\u015fras T\u00e4ter urteilte der Vorsitzende Richter am Landgericht Darmstadt, er habe sich \u201c\u00fcber sein Opfer erheben\u201d wollen, habe sich nicht damit abgefunden, dass sie sich von ihm getrennt hatte, schreibt die <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/gesellschaft\/warum-die-hochschule-darmstadt-an-den-femizid-an-buesra-g-erinnert-v1,femizid-hochschule-darmstadt-100.html\">Hessenschau<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Vergangenen Mittwoch fand dazu eine Gedenkveranstaltung f\u00fcr B\u00fc\u015fra statt, organisiert vom neu gegr\u00fcndeten Forum Erinnerungskultur der h_da.&nbsp; Neben Redebeitr\u00e4gen des Hochschulpr\u00e4sidenten Prof. Dr. Arnd Steinmetz, schilderte auch Prof. Dr. Bernhard Schetter (FBMK) eindrucksvoll seine Erinnerungen an B\u00fc\u015fra. Er war vor 15 Jahren im Pr\u00fcfungsausschuss Mechatronik \u2013 und kannte sowohl B\u00fc\u015fra als auch ihren sp\u00e4teren M\u00f6rder. \u201cWenn ich an sie denke, dann sehe ich eine kopftuchtragende Studentin, die den Kopf stets gesenkt hat\u201d, beschreibt Schetter. Sie sei immer h\u00e4ndchenhaltend mit ihrem Freund und sp\u00e4teren T\u00e4ter am Campus zu sehen gewesen. Der Dozent berichtet von einer Einzelbesprechung, zu der B\u00fc\u015fra mit dem&nbsp; T\u00e4ter zusammen erschienen war. Obwohl Schetter gezielt Fragen an sie gerichtet stellte, antwortete die Studentin nicht. Stellvertretend f\u00fcr sie sprach stattdessen ihr damaliger Freund, der sie Monate sp\u00e4ter ermordete. F\u00fcr Schetter sei die Unterhaltung mit dem Paar unangenehm gewesen. Auch Wochen danach, als er das Einzelgespr\u00e4ch mit ihrem T\u00e4ter f\u00fchrte. Schetter erz\u00e4hlt vom Tag der Tat und davon, dass nach&nbsp; B\u00fc\u015fras Tod ein \u201cMeer aus Kerzen und Blumen\u201d aufgestellt wurde \u2013 von Studierenden, \u201cals pers\u00f6nliche Bezeugungen der Trauer und des Mitleids\u201d.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch ein so aussagekr\u00e4ftiges Gedenken gab es am vergangenen Mittwoch nicht. Stattdessen: Eine knapp 45 min\u00fctige, l\u00e4ppisch organisiert wirkende \u201cGedenkstunde\u201d (Mail vom 01. November). Die Tonqualit\u00e4t und auch die Lautst\u00e4rke lie\u00dfen zu w\u00fcnschen \u00fcbrig, insbesondere in den letzten Reihen. Ger\u00e4usche von piepsenden Lieferwagen oder brummenden LKWs direkt um die Ecke ersetzten die fehlende Trauermusik. Das erschwerte es, den Redebeitr\u00e4gen angemessen seine Aufmerksamkeit zu widmen. Keine B\u00fchne oder Erh\u00f6hung f\u00fcr die Redner:innen, kein Trauergesteck oder gar ein Blumenstrau\u00df. Von der Anzahl der Trauernden mal abzusehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-03-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2888\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-03-768x1024.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-03-225x300.jpg 225w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-03-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-03.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Foto: Nina Schermal<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dass am Tag des Gedenkens nicht mindestens alle am betroffenen Fachbereich MK anwesenden Studierenden zusammenkamen, um B\u00fc\u015fra zu gedenken, ist ern\u00fcchternd. Vor allem, wenn man die Anzahl der Teilnehmenden in Relation zu den Fotografen setzt. MK-Studierende berichten, sie w\u00e4ren gerne gekommen, doch h\u00e4tten Pflichtveranstaltungen gehabt. In anderen Fachbereichen: Keine Rede vom Mord an B\u00fc\u015fra, geschweige denn von der Gedenkveranstaltung am Hauptcampus in Darmstadt. Femizid an der Hochschule? Noch nie geh\u00f6rt. Gedenkveranstaltung? Nicht mitbekommen. Wie denn auch, wenn es nur eine einzige Mail zur Gedenkstunde gab &#8211; und das eine Woche vor der Veranstaltung. Kein Social Media Post, keine Projektion auf den Bildschirmen in der Hochschule. Anscheinend ist das Erinnern an B\u00fc\u015fra an der h_da so wichtig, dass selbst das Dekanat des Fachbereichs MK davon nichts mitbekommen hat. Was auch immer die Erkl\u00e4rung f\u00fcr das Fehlen des betroffenen (!) Dekanats ist, eines steht fest: Das war ein Mittelfinger an alle Frauen des Fachbereichs MK, mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen aus dem Dekanat \u2013 das \u00fcbrigens aus den B\u00fcrofenstern direkt auf den Veranstaltungsort blicken konnte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Geschlechtsspezifische Gewalt. Ein Thema, auf das es aufmerksam zu machen gilt. Noch viel mehr, wenn an der eigenen Hochschule vor 15 Jahren eine Studentin ermordet wurde. Von ihrem Ex-Partner, der ebenfalls Teil der Hochschule war. Hier hatte man 15 Jahre lang Zeit, einen Femizid aufzuarbeiten, pr\u00e4ventiv auf Studierende zuzugehen und insbesondere auch m\u00e4nnliche Studierende zu sensibilisieren. Aufzukl\u00e4ren. Stattdessen wird mehr als ein Jahrzehnt nach der Tat eine \u201cerl\u00e4uternde Gedenktafel\u201d (Mail vom 01. November) im Innenhof des Fachbereichs Maschinenbau angebracht, die den zuvor etwas einsam dreinblickenden Gedenkbaum erkl\u00e4ren soll. Kann man von Studierenden \u00fcberhaupt erwarten, an einer Gedenkveranstaltung teilzunehmen, wenn selbst das Dekanat des betroffenen Fachbereichs es nicht f\u00fcr wichtig genug h\u00e4lt, Gesicht zu zeigen, wenn es um Gewalt gegen Frauen geht?<\/p>\n\n\n\n<p>Dass es auch anders geht, zeigen die ausdrucksstarken Redebeitr\u00e4ge von Sarah Vessali, selbst Studentin am Fachbereich MK, und Madeline G\u00f6tz, Vorst\u00e4ndin des Darmst\u00e4dter Frauenhauses. Das fing damit an, dass zumindest die beiden Frauen den Namen der ermordeten Studentin richtig aussprachen: B\u00fc\u015fra, nicht B\u00fcsra. Das \u201c\u015f\u201d wird wie ein \u201csch\u201d ausgesprochen. Vessali betont, wie stolz sie auf jene jungen Frauen sei, die an der Hochschule studieren. Gerade am Fachbereich MK seien das nicht viele. <strong>B\u00fc\u015fra hatte keine Schuld, betont Sarah Vessali, au\u00dfer die Schuld eine Frau gewesen zu sein. <\/strong>\u201cFemizide sind mehr als tragische Vorf\u00e4lle\u201d, sagte die 26-J\u00e4hrige, \u201cSie sind Ausdruck von Missachtung, von Strukturen und Einstellungen, die Frauen und ihre Rechte immer noch nicht ausreichend sch\u00fctzen\u201d. Dass es notwendig sei, Femizide auch als solche zu bezeichnen, erg\u00e4nzte Madeline G\u00f6tz. Benennt man Morde an Frauen konkret, lassen sich dazu auch Zahlen erheben. Zahlen des Bundeskriminalamts, die daf\u00fcr sorgen, dass einem das Herz in die Hose rutscht, wenn man sie liest:<strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jeden zweiten Tag wurde 2023 eine Frau durch ihren (Ex-)Partner get\u00f6tet. <\/strong>Hei\u00dft: 155 Menschen, M\u00fctter, Schwestern, Freundinnen, Kolleginnen wurden vergangenes Jahr hierzulande ermordet. <strong>Alle vier (4!) Minuten <\/strong>erf\u00e4hrt eine Frau in Deutschland Gewalt durch ihren (Ex-)Partner.<strong> H\u00e4ufiger als alle zwei Stunden <\/strong>erlebt eine Frau sexualisierte Gewalt durch ihren Partner oder Ex-Partner, <strong>12.931 Frauen <\/strong>wurden von ihm schwer oder gef\u00e4hrlich k\u00f6rperlich verletzt. <strong>Fast 80 Prozent <\/strong>der Delikte der Partnerschaftsgewalt richten sich haupts\u00e4chlich gegen Frauen, schreiben die <a href=\"https:\/\/unwomen.de\/gewalt-gegen-frauen-in-deutschland\/?gad_source=1&amp;gclid=CjwKCAiAudG5BhAREiwAWMlSjGNvYA5e_dTZr27QyUW3nbPOHHTjIW8hoGFdeF3Gls9ZuodY35DLhhoCHKcQAvD_BwE\">Vereinten Nationen<\/a> auf ihrer Website.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Zahlen &#8211; ein Schlag ins Gesicht. Nat\u00fcrlich ist es sch\u00f6n, dass es nun einen Ort des Gedenkens f\u00fcr den Femizid an B\u00fc\u015fra gibt. Daf\u00fcr gilt es, ein Dankesch\u00f6n an die Hochschule auszusprechen. An jene, die sich daf\u00fcr eingesetzt haben, einen Gedenkort zu schaffen. An Alicia*, eine Studentin, die ma\u00dfgeblich daran beteiligt war und letztes Jahr im <a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/steine-statt-support-vom-frausein-und-femizid-am-fachbereich-maschinenbau-kunststofftechnik\/\">Ach_dasta! Interview<\/a> davon berichtet hat. An das <a href=\"https:\/\/gleichstellung.h-da.de\/gleichstellungsbuero\">Gleichstellungsb\u00fcro<\/a>, Prof. Dr. Yvonne Haffner, Dipl.-Pol. Julia Baumann und Sabine Kasten. An Prof. Dr. Beate Galm, die <a href=\"https:\/\/sozarb.h-da.de\/fachbereich\/lehrende\/professorinnen\/beate-galm\">Antidiskriminierungsbeauftragte<\/a>. Auch an jede:n, der sich in der Hochschule und au\u00dferhalb f\u00fcr Sichtbarkeit, Sicherheit und Gerechtigkeit einsetzt \u2013 und gegen Diskriminierungen und diskriminierende Strukturen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-04-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2890\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-04-768x1024.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-04-225x300.jpg 225w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-04-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-04.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Foto: Nina Schermal<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Doch leider ist der Weg noch lang: Es gibt viel zu tun, K\u00e4mpfe werden nach wie vor von denjenigen Personen gef\u00fchrt, die betroffen sind. Deshalb gibt es Note 5+ f\u00fcr die diesj\u00e4hrige Gedenkveranstaltung und die Aufarbeitung an B\u00fc\u015fras Geschichte. Ungen\u00fcgend, weil es sich leider um das sogenannte <em>bare minimum<\/em>, also das N\u00f6tigste, handelte. Und ein Plus, weil die Gedenktafel Hoffnung macht \u2013 und ein Schritt in die richtige Richtung ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>*Name zum Schutz der Protagonistin ge\u00e4ndert<br><\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hier findest du Hilfe:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Hilfetelefon \u201eGewalt gegen Frauen\u201c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tel: 116 016 oder unter https:\/\/www.hilfetelefon.de<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bundesweites Hilfetelefon:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>09000116016 (rund um die Uhr, kostenfrei, in 17 Sprachen)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fachberatungsstelle f\u00fcr von H\u00e4uslicher Gewalt Betroffene, Unterst\u00fctzerInnen und Interessierte:<\/strong> 06151-375080<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Notruf nach sexueller Gewalt von pro familia Darmstadt: <\/strong>https:\/\/hilfe-nach-sexueller-gewalt-darmstadt.de\/&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frauenhaus Darmstadt<\/strong>:<br><a href=\"https:\/\/frauenhaus-darmstadt.de\/\">https:\/\/frauenhaus-darmstadt.de\/<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-neve-link-color-color\"><strong>English version (automated translation):<\/strong><\/mark><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Grade 5+ for the Commemoration of the Femicide of B\u00fc\u015fra<\/h2>\n\n\n\n<p>by Nina Schermal (13.11.2024)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>She could have been my sister, my friend, the woman sitting next to me on the train \u2013 or me. This thought overshadows everything on this day. The sky is gray, the air icy. Students gather at the central campus of Darmstadt University of Applied Sciences. Some head into the student building, others laugh. Only a small fraction of the 13,500 students paused last Wednesday, November 6, to remember her: B\u00fc\u015fra G.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"709\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bu\u0308sra-Gedenkveranstaltung-Webseite-1-1024x709.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2891\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bu\u0308sra-Gedenkveranstaltung-Webseite-1-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bu\u0308sra-Gedenkveranstaltung-Webseite-1-300x208.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bu\u0308sra-Gedenkveranstaltung-Webseite-1-768x532.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bu\u0308sra-Gedenkveranstaltung-Webseite-1-1536x1063.jpg 1536w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bu\u0308sra-Gedenkveranstaltung-Webseite-1-2048x1418.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Illustration: Margo Sibel Koneberg<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Fifteen years ago, on November 10, 2009, she was stabbed by her ex-partner in the computer lab of the Department of Mechanical Engineering and Plastics Technology (FBMK). Not a &#8222;relationship crime,&#8220; not an isolated incident, but femicide\u2014a systematic murder of a woman because she was a woman. Regarding B\u00fc\u015fra&#8217;s killer, the presiding judge at the Darmstadt District Court stated that he wanted to &#8222;elevate himself above his victim,&#8220; refusing to accept that she had ended their relationship, according to the <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/gesellschaft\/warum-die-hochschule-darmstadt-an-den-femizid-an-buesra-g-erinnert-v1,femizid-hochschule-darmstadt-100.html\">Hessenschau<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Last Wednesday, a commemoration was held for B\u00fc\u015fra, organized by the newly established Memory Culture Forum at h_da. In addition to speeches by university president Prof. Dr. Arnd Steinmetz, Prof. Dr. Bernhard Schetter (FBMK) also movingly shared his memories of B\u00fc\u015fra. He was on the Mechatronics Examination Board 15 years ago and knew both B\u00fc\u015fra and her later murderer. \u201cWhen I think of her, I see a student wearing a headscarf, her head always lowered,\u201d Schetter described. She was often seen around campus holding hands with her boyfriend and later killer. He recounted a private meeting at which B\u00fc\u015fra was accompanied by the perpetrator. Though Schetter directed questions at her specifically, she did not respond. Her then-boyfriend, who would kill her months later, spoke on her behalf. For Schetter, the conversation with the couple was uncomfortable, as was his later meeting with the perpetrator alone. Schetter recalled the day of the crime and the \u201csea of candles and flowers\u201d that students arranged after her death as personal expressions of grief and sympathy.<\/p>\n\n\n\n<p>But there was no such powerful tribute last Wednesday. Instead: a roughly 45-minute, sloppily organized \u201cmemorial hour\u201d (email from November 1). The sound quality and volume left much to be desired, especially for those seated in the back. The noise of beeping delivery vans and humming trucks around the corner replaced the absent mourning music, making it difficult to focus on the speakers. There was no stage or platform for the speakers, no wreath or even a bouquet of flowers, let alone a significant turnout.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-03-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2893\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-03-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-03-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-03-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-03-1.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Foto: Nina Schermal<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>The fact that not even all students from the affected FBMK department came together to honor B\u00fc\u015fra\u2019s memory is disheartening. Especially when the number of attendees is compared to the number of photographers present. FBMK students said they would have liked to attend, but mandatory classes prevented them. In other departments: no mention of B\u00fc\u015fra\u2019s murder or the memorial at the main Darmstadt campus. Femicide at the university? Never heard of it. Memorial event? Didn\u2019t hear about it. How could they, with only a single email sent a week prior to the event, no social media posts, and no display on the campus screens? Apparently, remembering B\u00fc\u015fra is so important to h_da that even the FBMK dean\u2019s office didn\u2019t know about it. Whatever the reason for the absence of the affected (!) dean\u2019s office, one thing is clear: it was a slap in the face to all women of FBMK, with best regards from the dean\u2019s office\u2014which could watch the event from its office windows overlooking the venue.<\/p>\n\n\n\n<p>Gender-based violence is an issue that needs attention, especially when, 15 years ago, a student was murdered on campus by her ex-partner, who was also a member of the university. Fifteen years have passed, enough time to address this femicide, approach students proactively, and raise awareness, especially among male students. Educate them. Instead, over a decade after the crime, an \u201cexplanatory memorial plaque\u201d (email from November 1) is added in the FBMK courtyard to explain the previously somewhat lonely memorial tree. Can students even be expected to attend a memorial event when the dean\u2019s office of the affected department doesn\u2019t deem it important enough to show up for a matter involving violence against women?<\/p>\n\n\n\n<p>Things can be done differently, as shown by the powerful speeches from Sarah Vessali, herself a student at FBMK, and Madeline G\u00f6tz, head of the Darmstadt women\u2019s shelter. To start, at least the two women pronounced the murdered student\u2019s name correctly: B\u00fc\u015fra, not B\u00fcsra. The \u201c\u015f\u201d is pronounced like \u201csh.\u201d Vessali expressed pride in the young women studying at the university, noting there aren\u2019t many in FBMK. <strong>B\u00fc\u015fra was innocent, Vessali emphasized, except for the \u201cguilt\u201d of being a woman.<\/strong> \u201cFemicide is more than a tragic event,\u201d the 26-year-old said, \u201cIt represents a disregard for women, structures, and attitudes that still don\u2019t adequately protect women and their rights.\u201d Madeline G\u00f6tz added that it\u2019s essential to call femicides by their name, as it allows for statistical tracking. Numbers from the Federal Criminal Police Office (BKA) are heart-stopping:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Every other day in 2023, a woman was killed by her (ex-)partner.<\/strong> That means 155 people\u2014mothers, sisters, friends, colleagues\u2014were murdered last year in this country. <strong>Every four (4!) minutes<\/strong>, a woman in Germany experiences violence from her (ex-)partner. <strong>More than once every two hours<\/strong>, a woman experiences sexual violence from her partner or ex-partner. <strong>12,931 women<\/strong> were severely or dangerously injured by him. Nearly <strong>80 percent<\/strong> of partnership violence offenses primarily target women, according to the <a href=\"https:\/\/unwomen.de\/gewalt-gegen-frauen-in-deutschland\/?gad_source=1&amp;gclid=CjwKCAiAudG5BhAREiwAWMlSjGNvYA5e_dTZr27QyUW3nbPOHHTjIW8hoGFdeF3Gls9ZuodY35DLhhoCHKcQAvD_BwE\">United Nations<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>These figures are a slap in the face. Of course, it\u2019s nice that there is now a place of remembrance for the femicide of B\u00fc\u015fra. Thanks are due to the university, to those who advocated for creating a memorial, to Alicia*\u2014a student who was instrumental in this and shared her story in an <a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/steine-statt-support-vom-frausein-und-femizid-am-fachbereich-maschinenbau-kunststofftechnik\/\">Ach_dasta! interview<\/a> last year\u2014to <a href=\"https:\/\/gleichstellung.h-da.de\/gleichstellungsbuero\">the Office for Equal Opportunities<\/a>, Prof. Dr. Yvonne Haffner, Dipl.-Pol. Julia Baumann, and Sabine Kasten, and to Prof. Dr. Beate Galm, <a href=\"https:\/\/sozarb.h-da.de\/fachbereich\/lehrende\/professorinnen\/beate-galm\">the anti-discrimination officer<\/a>. Also, to everyone within and beyond the university advocating for visibility, safety, and justice, against discrimination and discriminatory structures.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-04-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2892\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-04-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-04-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-04-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PHOTO-2024-11-13-15-24-04-1.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Foto: Nina Schermal<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Unfortunately, there\u2019s still a long way to go. Much work remains, and the battles are still being fought by those who are most affected. That\u2019s why the grade for this year\u2019s memorial event and the commemoration of B\u00fc\u015fra\u2019s story is a 5+, insufficient, as it represented the so-called bare minimum, and a plus because the memorial plaque is a hopeful sign\u2014a step in the right direction.<\/p>\n\n\n\n<p>*Name changed to protect the person\u2019s identity.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Here you can find help:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>The helpline \u201cViolence Against Women\u201d:<\/strong><br>Tel: 116 016 or at <a href=\"https:\/\/www.hilfetelefon.de\">https:\/\/www.hilfetelefon.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nationwide helpline:<\/strong><br>09000116016 (24\/7, free, in 17 languages)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Special counseling center for those affected by domestic violence, supporters, and interested individuals:<\/strong> 06151-375080<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Emergency hotline for sexual violence from pro familia Darmstadt:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/hilfe-nach-sexueller-gewalt-darmstadt.de\/\">https:\/\/hilfe-nach-sexueller-gewalt-darmstadt.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Darmstadt Women\u2019s Shelter:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/frauenhaus-darmstadt.de\/\">https:\/\/frauenhaus-darmstadt.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list is-grid columns-3 has-dates wp-block-latest-posts\"><li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\" aria-label=\"Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg 819w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-240x300.jpg 240w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-768x960.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-1228x1536.jpg 1228w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\">Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick<\/a><time datetime=\"2026-03-25T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">25. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Professuren werden gestrichen, Geb\u00e4ude sind marode, das BAf\u00f6G reicht hinten und vorne nicht. Bundesweit wird Bildung seit Jahren kaputtgespart und der fzs, der Dachverband der Studierendenvertretungen, dem auch unser AStA angeh\u00f6rt, hat darauf eine Kampagne gegr\u00fcndet: \u201eSchlussverkauf Bildung&#8220;. Die Idee dahinter ist, die vielen dezentralen K\u00e4mpfe an einzelnen Hochschulen sichtbar zu machen und zu b\u00fcndeln.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\" aria-label=\"Wild sein, wild bleiben?\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\">Wild sein, wild bleiben?<\/a><time datetime=\"2026-03-18T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">18. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Von einer quirligen Rasselbande und \u201eIgitt, Kotz und B\u00e4h &#8211; M\u00e4dchen, die stinken\u201d zu Vampiren hinter dem Horizont, von denen die Wilden Kerle, wie bei der RTL-Show Take Me Out, jeweils ein Chick mit nache Hause nehmen. Let\u2019s rewatch und zur\u00fcck zum Anfang.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\" aria-label=\"Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\">Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung<\/a><time datetime=\"2026-03-11T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">11. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">\u201eFrau\u2018n brauchen kein Schimpfwort, unsre Waffe hei\u00dft Giftmord\u201c ist das schon Drohung, oder darf Kunst so? Neben Ikkimels neuem Song Giftmord, droppten auch einige Kinnladen.<\/div><\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Note 5+ f\u00fcr das Gedenken am Femizid an B\u00fc\u015fra von Nina Schermal (13.11.2024) Sie h\u00e4tte meine Schwester, meine Freundin oder die Frau sein k\u00f6nnen, die neben mir in der Bahn sitzt \u2013 oder ich. Dieser Gedanke steht an diesem Tag \u00fcber allem. Der Himmel ist grau, die Luft eisig. 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