{"id":2896,"date":"2024-11-20T20:14:00","date_gmt":"2024-11-20T18:14:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/?p=2896"},"modified":"2024-11-20T20:14:01","modified_gmt":"2024-11-20T18:14:01","slug":"fuer-den-letzten-heiner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/fuer-den-letzten-heiner\/","title":{"rendered":"F\u00fcr \u201cden letzten Heiner\u201d\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00fcr \u201cden letzten Heiner\u201d<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>von <em>Christoph Pfeiffer (20.11.2024)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als das Martinsviertel auf die Stra\u00dfe ging&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Geruch von Ru\u00df und Benzin macht sich breit, Motorenger\u00e4usche bahnen sich ihren Weg durch das Viertel. Seitdem die vierspurige Autobahn das Martinsviertel zweigeteilt hat, hat sich das Leben im Darmst\u00e4dter Norden ver\u00e4ndert. Mit Charme behaftet und lebendig &#8211; das war einmal. Das ehemalige Arbeiterquartier gleicht heute einer lauten und grauen Durchgangsstra\u00dfe. Vorbei sind die Zeiten, als es noch f\u00fcr seine Jugendstil-Altbauten und Kopfstein-Gassen bekannt war.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"709\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Heiner-Webseite-1024x709.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2897\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Heiner-Webseite-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Heiner-Webseite-300x208.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Heiner-Webseite-768x532.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Heiner-Webseite-1536x1063.jpg 1536w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Heiner-Webseite-2048x1418.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Illustration: Margo Sibel Koneberg<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Klingt nach einem schlechten Scherz? Richtig. Beinahe w\u00e4re diese Dystopie jedoch Realit\u00e4t geworden: 1964 bereits im Generalverkehrsplan der Stadt Darmstadt eingezeichnet, beschloss die Stadtverordnetenversammlung 1972 die sogenannte Osttangente. Um den Rh\u00f6nring zu entlasten, sollte hier eine vierspurige Stra\u00dfe entstehen, die die Pendlerstr\u00f6me aus den umliegenden Ortschaften in die Kernstadt leitet. Dass die Stra\u00dfe das Martinsviertel durchkreuzen und \u00fcber 200 Menschen ihre H\u00e4user verlassen sollten, damit diese abgerissen werden konnten, das nahmen die Stadtverordneten f\u00fcr ihr Bauvorhaben in Kauf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201cEinfaches Viertel\u201d r\u00fcckt zusammen&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die 70er Jahre im Martinsviertel waren unbek\u00fcmmert: Wenig Verkehr, viele Kinder. \u201cWir sind mit unseren Kettcars um die Blocks gefahren oder haben uns Schneeballschlachten geliefert\u201d, erinnert sich Markus Arndt &#8211; ein \u201cechter Heiner\u201d, der im Viertel aufgewachsen ist. Der damals heruntergekommene und noch unsanierte Stadtteil wurde durch alteingesessene Familien und mittelst\u00e4ndische Betriebe gepr\u00e4gt. \u201cMan hat sich damals in Ruhe gelassen\u201d, erz\u00e4hlt der 54-j\u00e4hrige. Dass das \u201ceinfache Viertel\u201d, wie Arndt es nennt, im Zweifelsfall umso enger zusammenr\u00fccken konnte, bewies es, als die Pl\u00e4ne der Osttangente \u00f6ffentlich wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Ziel, die Pl\u00e4ne zum Bau der Osttangente zu verhindern, zog die \u201cW\u00e4hlergemeinschaft Darmstadt\u201d (WGD) 1976 in das Stadtparlament ein. Das Stra\u00dfenbauprojekt erlangte einen politischen Symbolcharakter. In den Monaten darauf organisierte sich eine B\u00fcrger:inneninitiative und rief zu Demonstrationen auf. Treffpunkt der Protestbewegung war eine Weinstube in der Liebfrauenstra\u00dfe, heute bekannt als \u201cWeinkontor Blaise\u201d. Als 1977 trotz aller Bem\u00fchungen die ersten Bagger anrollten und n\u00f6rdlich des Rh\u00f6nrings mit den Bauarbeiten begannen, wurden die Proteste lauter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Viertel wird zu Grabe getragen&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201cAuf dem Rh\u00f6nring gab es damals eine Sitzblockade. In meiner Erinnerung waren da extrem viele Leute\u201c, erz\u00e4hlt Arndt. Mit seinen Freund:innen ging auch der Zehnj\u00e4hrige damals auf die Stra\u00dfe. Die eindrucksvollen Bilder sind ihm in Erinnerung geblieben: \u201cDie komplette Arheilger Stra\u00dfe war beflaggt. Fast jeder Haushalt hatte Fahnen mit Protest-Slogans aus dem Fenster h\u00e4ngen.\u201d Laut rufend liefen Protestierende durch das Viertel. Auf den Schultern ein gro\u00dfer, dunkler Sarg mit der Aufschrift \u201cDer letzte Heiner!\u201d. Die Kernaussage: Dieses Viertel ist es Wert, daf\u00fcr zu k\u00e4mpfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen konnte die W\u00e4hlergemeinschaft im Stadtparlament erste Akzente setzen: Mit dem Argument, dass die Osttangente nur der Gesch\u00e4ftswelt in der Innenstadt diene und gro\u00dfe K\u00e4ufer-Massen in k\u00fcrzester Zeit herankarren werde, pl\u00e4dierte sie gegen das Stra\u00dfenbauprojekt. Mithilfe einer Verkehrserhebung von Studierenden der Technischen Universit\u00e4t Darmstadt unterstrich die Partei ihre Prognose. SPD und FDP wechselten schon bald auf die Seite der WGD, nur die CDU versuchte weiter beharrlich das \u201cZerst\u00f6rungswerk\u201d, wie es die B\u00fcrger:inneninitiative bezeichnete, durchzuboxen. Klare Worte dazu waren auf einem Flugblatt zu lesen: \u201cWas z\u00e4hlt, ist der Kampf der Bev\u00f6lkerung. Davor allein haben die Bonzen und Volkszertreter im Magistrat Angst.\u201d&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Osttangenten-Blues: Sound des Widerstands&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Demos im Viertel gingen weiter: \u201cViele von den Leuten, die die Proteste organisiert hatten, geh\u00f6rten zur damaligen Friedensbewegung. Ich wei\u00df noch, dass die immer Musik gemacht haben\u201d, erinnert sich Arndt. Damals ikonisch: Der \u201cOsttangenten-Blues\u201d. F\u00fcr 16 D-Mark in den \u00f6rtlichen Schallplattenl\u00e4den erh\u00e4ltlich, war der Osttangenten-Blues eine Langspielplatte, die mit Liedern wie \u201cHiegugge\u201d, \u201cWehrt Euch\u201d oder dem \u201cDarmst\u00e4dter B\u00fcrgerlied\u201d f\u00fcr Aufmerksamkeit sorgte. Mit einem Schriftzug, gemalt auf eine Wand im Viertel, unterstrich die B\u00fcrger:inneninitiative zus\u00e4tzlich mit klaren Worten ihre Meinung: \u201cDas Martinsviertel ist keine Schlachtkuh, die man zerhackt, zers\u00e4gt und an den Meistbietenden verkauft!\u201d&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Druck f\u00fcr die Stadtverordneten im Oktober 1979 zunehmend gr\u00f6\u00dfer wurde, k\u00fcndigte Stadtbaurat Herbert Rei\u00dfer eine schnelle Entscheidung an. Alle Parteien hatten sich inzwischen gegen den Bau der Stra\u00dfe positioniert &#8211; bis auf die CDU. In Folge der Diskussion strich der hessische Innenminister Ekkehard Gries F\u00f6rdermittel zur Bebauung der Osttangente, um endg\u00fcltig zu kl\u00e4ren, ob die vierspurige Stra\u00dfe notwendig sei. Ein Jahr sp\u00e4ter war klar: Eine Osttangente durch das Martinsviertel wird es nicht geben &#8211; das beschloss die Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDie Wohnqualit\u00e4t w\u00e4re weg gewesen, das h\u00e4tte keiner gewollt\u201d, sagt Arndt, als er sich vorstellt, wie ein Leben mit Osttangente im Martinsviertel ausgesehen h\u00e4tte. Wie genau Abrissma\u00dfnahmen, Pendlerstr\u00f6me und Verkehrsl\u00e4rm den Darmst\u00e4dter Norden wirklich ver\u00e4ndert h\u00e4tten, das bleibt offen \u2013 eine Antwort hat das Watzeviertel-Urgestein trotzdem parat: \u201cIch bin froh, dass es nicht gemacht wurde.\u201d Eine Entscheidung, die den B\u00fcrger:innen mit ihrem hartn\u00e4ckigen Protest sowie der W\u00e4hlergemeinschaft mit ihrer politischen Arbeit zu verdanken ist.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-neve-link-color-color\"><strong>English version (automated translation):<\/strong><\/mark><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">For &#8222;The Last Heiner&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<p>by <em>Christoph Pfeiffer (20.11.2024)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>When the Martinsviertel Took to the Streets<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>The smell of soot and gasoline spreads through the air, and the roar of engines echoes across the neighborhood. Since the four-lane highway split the Martinsviertel in two, life in the northern part of Darmstadt has changed. Once charming and vibrant, those days are long gone. What used to be a working-class district known for its Jugendstil architecture and cobblestone streets is now a noisy, gray thoroughfare.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"709\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Heiner-Webseite-1-1024x709.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2898\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Heiner-Webseite-1-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Heiner-Webseite-1-300x208.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Heiner-Webseite-1-768x532.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Heiner-Webseite-1-1536x1063.jpg 1536w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Heiner-Webseite-1-2048x1418.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Illustration: Margo Sibel Koneberg<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sounds like a bad joke? It nearly became a dystopian reality. First sketched in Darmstadt\u2019s 1964 General Traffic Plan, the city council officially approved the so-called <em>Osttangente<\/em> (Eastern Bypass) in 1972. Designed to relieve the Rh\u00f6nring, the plan called for a four-lane road channeling commuter traffic from surrounding towns into the city center. The fact that this road would cut through the Martinsviertel and force over 200 residents out of their homes\u2014homes slated for demolition\u2014was deemed an acceptable price for the project.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>A &#8222;Simple Neighborhood&#8220; Bands Together<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>The Martinsviertel of the 1970s was carefree: little traffic, plenty of children. \u201cWe used to ride our go-karts around the blocks or have snowball fights,\u201d recalls Markus Arndt, a proud \u201cHeiner\u201d who grew up in the neighborhood. Back then, the area was rundown and unsanitized, shaped by long-established families and small businesses. \u201cPeople left each other in peace,\u201d says the 54-year-old. But the so-called &#8222;simple neighborhood,&#8220; as Arndt describes it, showed just how tightly it could come together when the Osttangente plans became public.<\/p>\n\n\n\n<p>Determined to stop the highway project, the <em>W\u00e4hlergemeinschaft Darmstadt<\/em> (WGD), a citizens&#8216; political group, entered the city council in 1976. The project quickly became a political lightning rod. In the months that followed, a citizens\u2019 initiative formed, organizing demonstrations. The hub of the resistance was a wine bar on Liebfrauenstra\u00dfe, now known as <em>Weinkontor Blaise<\/em>. When bulldozers began construction north of the Rh\u00f6nring in 1977 despite growing opposition, protests intensified.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>A Neighborhood Laid To Rest<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201cThere was a sit-in on the Rh\u00f6nring. In my memory, there were so many people,\u201d says Arndt. Even as a ten-year-old, he joined the demonstrations with his friends. The vivid images have stuck with him: \u201cThe entire Arheilger Stra\u00dfe was decorated with flags. Almost every household had protest banners hanging from the windows.\u201d Protesters marched loudly through the neighborhood, carrying a large, dark coffin emblazoned with the phrase <em>\u2018Der letzte Heiner!\u2019<\/em> (\u201cThe Last Heiner!\u201d). The message was clear: This neighborhood is worth fighting for.<\/p>\n\n\n\n<p>Meanwhile, the WGD began to make its mark in city council debates. Arguing that the Osttangente served only downtown businesses by enabling a rush of shoppers, the group opposed the highway. Their case was bolstered by traffic studies from students at the Technical University of Darmstadt. Soon, the SPD and FDP parties joined the WGD\u2019s stance, leaving only the CDU to push for what the citizens\u2019 initiative had called <em>\u201ca work of destruction.\u201d<\/em> Flyers were circulated with bold statements like, <em>\u201cWhat matters is the people\u2019s fight. That\u2019s the only thing the fat cats and false representatives in the council fear.\u201d<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Osttangenten Blues: The Sound Of Resistance<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Protests continued in the neighborhood. \u201cMany of the organizers were part of the peace movement back then. I remember they always played music,\u201d says Arndt. Iconic at the time: the <em>Osttangenten Blues<\/em>. Available for 16 Deutsche Marks at local record stores, the LP featured songs like <em>\u201cHiegugge,\u201d<\/em> <em>\u201cWehrt Euch,\u201d<\/em> and <em>\u201cDarmst\u00e4dter B\u00fcrgerlied,\u201d<\/em> drawing attention to the cause. The movement\u2019s slogan was also painted on walls in the neighborhood: <em>\u201cThe Martinsviertel is not a slaughter cow to be chopped, sawed, and sold to the highest bidder!\u201d<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>As pressure mounted in October 1979, City Building Councillor Herbert Rei\u00dfer promised a swift decision. By then, all political parties except the CDU had turned against the highway. In the end, Hessian Interior Minister Ekkehard Gries withdrew funding for the project to determine whether the Osttangente was truly necessary. A year later, the city council ruled: there would be no Osttangente cutting through the Martinsviertel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cThe quality of life would\u2019ve been gone, and no one wanted that,\u201d says Arndt, imagining what life in the Martinsviertel would have been like with the highway. Exactly how demolition, traffic congestion, and noise pollution would have altered northern Darmstadt remains a question. But Arndt has a clear answer: \u201cI\u2019m glad it didn\u2019t happen.\u201d This victory was thanks to the persistent protests of the neighborhood\u2019s citizens and the political efforts of the <em>W\u00e4hlergemeinschaft Darmstadt<\/em>. A united community ensured that the Martinsviertel retained its unique character\u2014and spared itself the scars of a highway that nearly divided it forever.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:0px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list is-grid columns-3 has-dates wp-block-latest-posts\"><li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\" aria-label=\"Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg 819w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-240x300.jpg 240w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-768x960.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-1228x1536.jpg 1228w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\">Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick<\/a><time datetime=\"2026-03-25T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">25. 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Die Idee dahinter ist, die vielen dezentralen K\u00e4mpfe an einzelnen Hochschulen sichtbar zu machen und zu b\u00fcndeln.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\" aria-label=\"Wild sein, wild bleiben?\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\">Wild sein, wild bleiben?<\/a><time datetime=\"2026-03-18T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">18. 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Let\u2019s rewatch und zur\u00fcck zum Anfang.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\" aria-label=\"Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\">Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung<\/a><time datetime=\"2026-03-11T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">11. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">\u201eFrau\u2018n brauchen kein Schimpfwort, unsre Waffe hei\u00dft Giftmord\u201c ist das schon Drohung, oder darf Kunst so? Neben Ikkimels neuem Song Giftmord, droppten auch einige Kinnladen.<\/div><\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr \u201cden letzten Heiner\u201d von Christoph Pfeiffer (20.11.2024) Als das Martinsviertel auf die Stra\u00dfe ging&nbsp; Der Geruch von Ru\u00df und Benzin macht sich breit, Motorenger\u00e4usche bahnen sich ihren Weg durch das Viertel. Seitdem die vierspurige Autobahn das Martinsviertel zweigeteilt hat, hat sich das Leben im Darmst\u00e4dter Norden ver\u00e4ndert. 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