{"id":2947,"date":"2025-02-07T18:00:00","date_gmt":"2025-02-07T16:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/?p=2947"},"modified":"2025-02-07T18:04:49","modified_gmt":"2025-02-07T16:04:49","slug":"und-warum-sitzt-du-ich-habe-abgetrieben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/und-warum-sitzt-du-ich-habe-abgetrieben\/","title":{"rendered":"&#8222;Und&#8230; warum sitzt du?&#8220; &#8222;Ich habe abgetrieben.&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8222;Und&#8230; warum sitzt du?&#8220; &#8222;Ich habe abgetrieben.&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Von Rico Kammel (07.Feb.2025)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Das Schwangerschaftsgesetz in Polen ist umstritten. Abtreibungen sind praktisch gesetzlich verboten. Im folgenden Artikel stelle ich zwei F\u00e4lle vor, die Polen ver\u00e4ndert haben. In Polen ist eine Debatte entstanden. <\/em>Es <em>geht um das Recht der Frau, das Recht am eigenen K\u00f6rper und das Recht am Leben<\/em>.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Wer in Polen abtreibt, ist kriminell, denn Abtreiben ist in Polen gesetzlich verboten. Es ist damit bis auf Malta das einzige Land Europas mit einem derartigen Umgang mit Schwangerschaftsabbr\u00fcchen. In Europa lockern sich die Gesetze in dieser Thematik zunehmend. In Polen nicht. Im Oktober 2020 wurde das ohnehin strenge Schwangerschaftsgesetz weiter versch\u00e4rft. Urspr\u00fcnglich waren es drei Ausnahmen, bei denen eine legale Abtreibung m\u00f6glich war. Jetzt sind es nur noch zwei: Wenn die Schwangerschaft durch Vergewaltigung oder Inzest entstand oder das Leben der Frau in Gefahr ist. Eine weitere Ausnahme fiel weg: Abtreibungen sind nun auch verboten, wenn der F\u00f6tus nicht lebensf\u00e4hig ist. Und das, obwohl missgebildete, todkranke Embryonen auszutragen lebensbedrohlich sein kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/achdasta_posts-3-1024x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2948\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/achdasta_posts-3-1024x1024.png 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/achdasta_posts-3-300x300.png 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/achdasta_posts-3-150x150.png 150w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/achdasta_posts-3-768x768.png 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/achdasta_posts-3.png 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Illustration: Ellie Haase<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Der Fall Dorota Lalik &#8211; &#8222;Ani jednej wi\u0119cej<\/strong><strong>!<\/strong><strong>&#8220; &#8211; &#8222;Keine einzige mehr<\/strong><strong>!<\/strong><strong>&#8220;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dorota Lalik starb drei Tage nach ihrer Krankenhauseinweisung an einer Sepsis. Sie wurde mit dem Austritt von Fruchtwasser in der 20. Schwangerschaftswoche eingeliefert. Ihr Gesundheitszustand wurde sukzessive schlechter. Kopfschmerzen, Erbrechen und Schwindel. Was auf den ersten Blick wie ein m\u00f6gliches Symptom der Entbindung aussieht, ist auf den zweiten eine heftige Reaktion des Immunsystems. Und das wusste das behandelnde Personal wohl auch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Ehemann sagte sp\u00e4ter gegen\u00fcber polnischen Medien, dass die \u00c4rzt:innen nie kommuniziert hatten, dass keine Chance auf ein gesundes Baby bestand. Mit einem Schwangerschaftsabbruch w\u00e4re zumindest Dorotas Leben zu retten gewesen. Diese Option wurde dem Ehepaar nicht offengelegt. Offenbar aus Angst der \u00c4rzt:innen, sich strafbar zu machen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein weiterer Tropfen auf dem hei\u00dfen Stein in einer Debatte, die in Polen schon lange gef\u00fchrt wird. Immer wieder gibt es F\u00e4lle wie den von Dorota. Ausbleibende \u00e4rztliche Hilfe. Todesf\u00e4lle. Regelm\u00e4\u00dfig demonstrieren in Polen Tausende gegen das Abtreibungsgesetz. &#8222;Ani jednej wi\u0119cej!&#8220; &#8211; &#8222;Keine einzige mehr!&#8220;, rufen die Demonstrierenden. Die Frauen in Polen haben Angst, f\u00fchlen sich im Gesundheitssystem nicht mehr sicher. Seit Oktober 2022 sind \u00c4rzt:innen verpflichtet, eine Schwangerschaft in die elektronische Patientenakte einzutragen. Die Regierung argumentiert unter anderem damit, dadurch den&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zugang zu Medikamenten sowie schnellere \u00e4rztliche Unterst\u00fctzung zu gew\u00e4hrleisten. Die Schwangeren f\u00fchlen sich kontrolliert.\u00a0Immer mehr Polinnen fl\u00fcchten f\u00fcr \u00e4rztliche Versorgung in die Nachbarl\u00e4nder. Das kostet Zeit, Geld und Nerven.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Der Fall Justyna Wydrzy\u0144ska -,,Aborcyjny Dream Team<\/strong><strong>&#8220;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Frau schickt einer Schwangeren in Not Pillen, um die Schwangerschaft abzubrechen und wird wegen \u201eBeihilfe zu einem Schwangerschaftsabbruch&#8220; von der Staatsanwaltschaft angeklagt und damit zum gr\u00f6\u00dften Pr\u00e4zedenzfall Polens.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist die Geschichte von Justyna Wydrzy\u0144ska. Sie wusste nur zu gut, wie sich die Frau in Not f\u00fchlte. Sie teilen das gleiche Schicksal. Justyna war einst selbst in einer Beziehung voller Gewalt. Die eigenen Kinder mussten dabei zusehen, wie der Vater sie verpr\u00fcgelte und terrorisierte. Drei Kinder hatte sie bereits, wollte keinem weiteren ein Leben in dieser Familie zumuten und brach damals die Schwangerschaft ab. Als sich die besagte Frau dann bei ihr meldete und von ihrer Geschichte erz\u00e4hlte, konnte Justyna nicht anders und musste ihr helfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter wird sie Mitgr\u00fcnderin von \u201eAborcyjny Dream Team&#8220;. Eine Organisation, die sich f\u00fcr die Legalisierung der Abtreibung in Polen einsetzt. Eine Anlaufstelle f\u00fcr Frauen, die in Polen Hilfe und Unterst\u00fctzung rund um Schwangerschaftsabbr\u00fcche brauchen. Sie wollen den Betroffenen das Gef\u00fchl vermitteln, nicht allein mit der Situation und den Problemen zu sein. Es werden ,,Abtreibungspillen&#8220; versendet oder gezielt dabei Frauen geholfen, Schwangerschaften in anderen L\u00e4ndern abzubrechen. Laut eigenen Angaben konnten mit der Hilfe von \u201eAborcyjny Dream Team&#8220; 44 Tausend Schwangerschaften erfolgreich abgebrochen werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fall von Justyna besch\u00e4ftigt die Justiz noch immer. Zur Anklage kam es, weil die versandten Pillen die Frau in Not nie erreichten. Die Medikamente fing ihr Mann ab. Er kontrollierte und terrorisierte seine schwangere Frau rund um die Uhr. Nachdem er Justyna ausfindig machte, zeigte er sie an. Anklagepunkt: Beihilfe zu einem Schwangerschaftsabbruch. Es ist der erste \u00f6ffentlich wirksame Fall in Polen rund um die Abtreibungsgesetze. Frauen und Aktivist:innen gehen auf die Stra\u00dfe. F\u00fcr Justyna und f\u00fcr sich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Prozess verschiebt sich seit 2020 immer wieder. Haftstrafen von bis zu drei Jahren werden von der Staatsanwaltschaft gefordert. Justynas Verteidigung m\u00f6chte einen Freispruch erreichen und argumentiert, dass sie im Rahmen der Menschenrechte handelte. Im M\u00e4rz 2023 wurde ein erstes Urteil gesprochen: Acht Monate gemeinn\u00fctzige Arbeit. Amnesty International bewertet die Entscheidung als \u201eeinen neuen, deprimierenden Tiefpunkt in der Unterdr\u00fcckung der Frauenrechte in Polen.&#8220; Justyna geht in Berufung. In diesem Prozess geht es schon lange nicht mehr darum, ein geeignetes Strafma\u00df zu ermitteln. Es geht um das Recht der Frau, das Recht am eigenen K\u00f6rper, das Recht am eigenen Leben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-neve-link-color-color has-text-color has-link-color wp-elements-9945ecf7e2988cb0549fbbed1b826d77\">English version (automated translation:)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>&#8222;so\u2026 why are you in jail?<\/strong>&#8222;<br>&#8222;I had an abortion.&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<p><em>By Rico Kammel (07.Feb.2025)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Poland\u2019s abortion law is highly controversial. Abortions are practically banned by law. In the following article, I present two cases that have changed Poland. A debate has arisen in the country\u2014it is about women&#8217;s rights, bodily autonomy, and the right to life.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In Poland, abortion is a crime because it is legally prohibited. Alongside Malta, it is the only country in Europe with such strict abortion laws. While abortion laws across Europe are gradually loosening, Poland is moving in the opposite direction. In October 2020, the already strict abortion law was tightened even further. Previously, there were three exceptions allowing a legal abortion. Now, there are only two: when the pregnancy resulted from rape or incest, or when the woman&#8217;s life is in danger. One more exception was removed\u2014abortions are now also banned if the fetus is not viable. This is despite the fact that carrying severely malformed, terminally ill embryos to term can be life-threatening for women.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/achdasta_posts-3-1-1024x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2949\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/achdasta_posts-3-1-1024x1024.png 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/achdasta_posts-3-1-300x300.png 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/achdasta_posts-3-1-150x150.png 150w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/achdasta_posts-3-1-768x768.png 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/achdasta_posts-3-1.png 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Illustration: Ellie Haase<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>The Case of Dorota Lalik \u2013 &#8222;Ani jednej wi\u0119cej!&#8220; \u2013 &#8222;Not one more!&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dorota Lalik died three days after being admitted to the hospital due to sepsis. She was hospitalized in the 20th week of pregnancy with amniotic fluid leakage. Her condition steadily worsened\u2014headaches, vomiting, dizziness. What might initially seem like normal pregnancy symptoms was, on closer examination, a severe immune system reaction. The medical staff was likely aware of this.<\/p>\n\n\n\n<p>Later, her husband told Polish media that doctors had never communicated that there was no chance of delivering a healthy baby. An abortion could have saved Dorota\u2019s life. However, this option was never presented to the couple\u2014apparently because doctors feared legal consequences.<\/p>\n\n\n\n<p>Dorota\u2019s case is just another drop in the ocean in a debate that has been ongoing in Poland for years. Time and again, cases like hers arise\u2014lack of medical intervention, preventable deaths. Thousands of people regularly protest against Poland&#8217;s abortion law, chanting, &#8222;Ani jednej wi\u0119cej!&#8220;\u2014&#8220;Not one more!&#8220; Women in Poland are afraid. They no longer feel safe in the healthcare system.<\/p>\n\n\n\n<p>Since October 2022, doctors have been required to record pregnancies in an electronic patient file. The government claims that this measure ensures better access to medications and faster medical care. However, pregnant women feel surveilled. More and more Polish women are seeking medical care in neighboring countries. This costs time, money, and emotional strength.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>The Case of Justyna Wydrzy\u0144ska \u2013 &#8222;Aborcyjny Dream Team&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>A woman sends abortion pills to a pregnant woman in need and is charged by the prosecution with &#8222;aiding an abortion,&#8220; making this Poland&#8217;s most significant legal precedent on the issue.<\/p>\n\n\n\n<p>This is the story of Justyna Wydrzy\u0144ska. She knew exactly how the woman in need felt\u2014they shared the same fate. Justyna had once been in an abusive relationship. Her children had to witness their father beating and terrorizing her. She already had three children and did not want to bring another into such a family environment. So she had an abortion.When the woman in distress reached out to her and shared her story, Justyna felt she had no choice but to help.<\/p>\n\n\n\n<p>Later, she co-founded &#8222;Aborcyjny Dream Team,&#8220; an organization advocating for abortion rights in Poland. It serves as a resource for women seeking information and support for abortions. Their goal is to make women feel less alone. They send abortion pills and help women access safe abortions abroad. According to their records, they have helped facilitate 44,000 abortions.<\/p>\n\n\n\n<p>Justyna&#8217;s case remains unresolved in the courts. The charges arose because the abortion pills she sent never reached the woman in need\u2014her abusive husband intercepted the package. He controlled and terrorized his pregnant wife around the clock. Once he found out about Justyna, he reported her. The charge: aiding an abortion.This case is the first high-profile legal battle concerning Poland&#8217;s abortion laws. Women and activists are taking to the streets\u2014for Justyna and for themselves.<\/p>\n\n\n\n<p>The trial has been postponed multiple times since 2020. Prosecutors are demanding prison sentences of up to three years. Justyna\u2019s defense seeks acquittal, arguing that she acted within human rights standards. In March 2023, the first verdict was delivered: eight months of community service. Amnesty International called the ruling &#8222;a new, depressing low in the repression of women\u2019s rights in Poland.&#8220; Justyna is appealing the decision. But this case is no longer just about determining an appropriate sentence. It is about women&#8217;s rights. The right to control their own bodies. The right to their own lives.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list is-grid columns-3 has-dates wp-block-latest-posts\"><li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\" aria-label=\"Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg 819w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-240x300.jpg 240w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-768x960.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-1228x1536.jpg 1228w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\">Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick<\/a><time datetime=\"2026-03-25T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">25. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Professuren werden gestrichen, Geb\u00e4ude sind marode, das BAf\u00f6G reicht hinten und vorne nicht. Bundesweit wird Bildung seit Jahren kaputtgespart und der fzs, der Dachverband der Studierendenvertretungen, dem auch unser AStA angeh\u00f6rt, hat darauf eine Kampagne gegr\u00fcndet: \u201eSchlussverkauf Bildung&#8220;. Die Idee dahinter ist, die vielen dezentralen K\u00e4mpfe an einzelnen Hochschulen sichtbar zu machen und zu b\u00fcndeln.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\" aria-label=\"Wild sein, wild bleiben?\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\">Wild sein, wild bleiben?<\/a><time datetime=\"2026-03-18T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">18. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Von einer quirligen Rasselbande und \u201eIgitt, Kotz und B\u00e4h &#8211; M\u00e4dchen, die stinken\u201d zu Vampiren hinter dem Horizont, von denen die Wilden Kerle, wie bei der RTL-Show Take Me Out, jeweils ein Chick mit nache Hause nehmen. Let\u2019s rewatch und zur\u00fcck zum Anfang.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\" aria-label=\"Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\">Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung<\/a><time datetime=\"2026-03-11T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">11. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">\u201eFrau\u2018n brauchen kein Schimpfwort, unsre Waffe hei\u00dft Giftmord\u201c ist das schon Drohung, oder darf Kunst so? Neben Ikkimels neuem Song Giftmord, droppten auch einige Kinnladen.<\/div><\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Und&#8230; warum sitzt du?&#8220; &#8222;Ich habe abgetrieben.&#8220; Von Rico Kammel (07.Feb.2025) Das Schwangerschaftsgesetz in Polen ist umstritten. Abtreibungen sind praktisch gesetzlich verboten. Im folgenden Artikel stelle ich zwei F\u00e4lle vor, die Polen ver\u00e4ndert haben. In Polen ist eine Debatte entstanden. 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