{"id":3020,"date":"2025-04-16T20:15:07","date_gmt":"2025-04-16T18:15:07","guid":{"rendered":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/?p=3020"},"modified":"2025-04-16T20:15:08","modified_gmt":"2025-04-16T18:15:08","slug":"tierschutz-in-krisengebieten-zwischen-moral-und-sozialen-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/tierschutz-in-krisengebieten-zwischen-moral-und-sozialen-medien\/","title":{"rendered":"Tierschutz in Krisengebieten: Zwischen Moral und sozialen Medien"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tierschutz in Krisengebieten: Zwischen Moral und sozialen Medien<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Von Nina Freudenreich (16.Apr.2025)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Besonders in Kriegszeiten wird das Leid von Tieren oft \u00fcbersehen. Dennoch gibt es Hilfsorganisationen, die in diese Gebiete reisen und vor Ort Tiere retten. Mit solchen Aktionen schaffen sie Bewusstsein und lenken die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges, aber oft vernachl\u00e4ssigtes Thema. Tiere, die sonst kaum eine \u00dcberlebenschance h\u00e4tten, k\u00f6nnen gerettet, versorgt und in eine sichere Umgebung gebracht werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"709\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Tierschutz-Webseite-1024x709.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3021\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Tierschutz-Webseite-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Tierschutz-Webseite-300x208.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Tierschutz-Webseite-768x532.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Tierschutz-Webseite-1536x1063.jpg 1536w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Tierschutz-Webseite-2048x1418.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Illustration: Margo Sibel Koneberg<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Ein moralisches Dilemma<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aber das Ganze steht auch in einem ethischen Konflikt: Sollte man in einem Kriegsgebiet Tiere retten, in dem t\u00e4glich Menschen sterben? Die f\u00fcr die Rettung verwendeten Mittel k\u00f6nnten schlie\u00dflich auch f\u00fcr die direkte Hilfe von Menschen in der Region eingesetzt werden. Es ist ein legitimes moralisches Dilemma. Auch wenn genaue Zahlen schwer zu ermitteln sind, ist klar, dass beispielsweise in der Ukraine deutlich mehr Hilfsorganisationen f\u00fcr Menschen aktiv sind als f\u00fcr Tiere. Da auch die Tiere ein Recht auf Hilfe haben, ist es gerechtfertigt, dass es Organisationen gibt, die sich nur darauf spezialisieren. Dar\u00fcber hinaus kann die Rettung von Tieren auch indirekt den Menschen vor Ort helfen, die m\u00f6glicherweise emotional an ihre (Haus-)Tiere gebunden sind und so Trost in einer ohnehin traumatischen Situation finden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Rettung an sich ist jedoch \u00e4u\u00dferst herausfordernd. Die Aktion erfordert eine detaillierte Planung, denn die Helfer:innen m\u00fcssen mit zerst\u00f6rten Stra\u00dfen rechnen und haben nur ein kleines Zeitfenster zur Verf\u00fcgung, in dem so viele Tiere wie m\u00f6glich gerettet werden m\u00fcssen. Auch mental belastet es die Tiersch\u00fctzer:innen sehr, denn: Man wird manche Tiere zur\u00fccklassen m\u00fcssen und die Bilder, die man dort sieht, gehen einem nicht mehr so schnell aus dem Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Der Einfluss sozialer Medien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Rolle der sozialen Medien ist dabei wichtiger denn je, aber auch zweischneidig. Einerseits k\u00f6nnen Beitr\u00e4ge und Geschichten Millionen von Menschen erreichen und auf die Problematik aufmerksam machen. Durch die N\u00e4he und Emotionalit\u00e4t, werden die Menschen viel eher mobilisiert, selbst Unterst\u00fctzung anzubieten oder zu spenden. Die Spender:innen k\u00f6nnen nachvollziehen, wohin ihre Hilfe flie\u00dft &#8211; das schafft Vertrauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits birgt die mediale Aufmerksamkeit auch Risiken. Durch unvorsichtige Ver\u00f6ffentlichungen k\u00f6nnen beispielsweise genaue Standorte oder sensible Informationen in die falschen H\u00e4nde geraten, was die Beteiligten, vor allem in einem fremden Land, vor v\u00f6llig ungeahnte Gefahren stellt. Zudem k\u00f6nnen die Beitr\u00e4ge Menschen emotionalisieren und dazu verleiten, selbst in ein Krisengebiet zu reisen. Ohne Erfahrung und die n\u00f6tige Professionalit\u00e4t kann das lebensgef\u00e4hrlich sein.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch: Soziale Netzwerke sind ein m\u00e4chtiges Werkzeug, um eine gro\u00dfe Zielgruppe zu erreichen. Die Hilfsorganisation \u201eNotpfote Animal Rescue e.V.\u201c ist ein Beispiel f\u00fcr eine stetig wachsende Organisation, die einen Instagram-Account mit vielen Follower:innen pflegt. Zu verdanken haben sie das dem Influencer und Tiersch\u00fctzer Malte Zierden. Er nimmt die Menschen online mit auf seine Reisen in Krisengebiete. Als au\u00dfenstehende Person k\u00f6nnte man sich aber fragen: Macht er das f\u00fcr Aufmerksamkeit und Likes? Tats\u00e4chlich ist er sehr oft selbst in den Beitr\u00e4gen zu sehen. Sobald die Selbstinszenierung einer Person einen h\u00f6heren Stellenwert als die Rettung der Tiere hat, hinterfragt man die eigentlichen Absichten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zierden und die Tierschutzorganisation profitieren zwar von seiner Position als Person des \u00f6ffentlichen Lebens, nutzen sie aber nicht aus. So hat er zum Beispiel mit einem einzigen Post so viele Spenden erhalten, dass davon ein neues Tierheim finanziert werden konnte. Au\u00dferdem ist es durch seine Reichweite leichter, Tiere zu vermitteln und ihnen ein neues, sicheres Zuhause zu bieten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen wie ihm geb\u00fchrt gro\u00dfer Respekt. Sie haben den Mut zu helfen, wo andere zur\u00fcckschrecken. Letztendlich ist es uns selbst \u00fcberlassen, ob und wie wir helfen. Auch kleine Gesten k\u00f6nnen viel bewirken.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-neve-link-color-color has-text-color has-link-color wp-elements-9945ecf7e2988cb0549fbbed1b826d77\">English version (automated translation:)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Animal Welfare in Crisis Zones: Between Morality and Social Media<\/h2>\n\n\n\n<p><em>By Nina Freudenreich (16.Apr.2025)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Especially in times of war, the suffering of animals is often overlooked. Nevertheless, there are aid organizations that travel to these areas and rescue animals on site. Through such actions, they raise awareness and draw attention to an important but often neglected issue. Animals that would otherwise have little chance of survival can be rescued, cared for, and brought to a safe environment.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"709\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Tierschutz-Webseite-1-1024x709.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3024\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Tierschutz-Webseite-1-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Tierschutz-Webseite-1-300x208.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Tierschutz-Webseite-1-768x532.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Tierschutz-Webseite-1-1536x1063.jpg 1536w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Tierschutz-Webseite-1-2048x1418.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Illustration: Margo Sibel Koneberg<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>A Moral Dilemma<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>But the whole matter also raises an ethical conflict: Should animals be rescued in a war zone where people are dying every day? After all, the resources used for the rescue could also be used for direct human aid in the region. It is a legitimate moral dilemma. Even though exact numbers are hard to determine, it is clear that, for example, in Ukraine, significantly more aid organizations are active for humans than for animals. Since animals also have a right to help, it is justified that there are organizations that specialize solely in this cause. Furthermore, rescuing animals can also indirectly help the local people, who may be emotionally attached to their (pet) animals and find comfort in an already traumatic situation.<\/p>\n\n\n\n<p>The rescue itself, however, is extremely challenging. The operation requires detailed planning, as the helpers have to contend with destroyed roads and have only a small time window in which as many animals as possible must be saved. It also takes a mental toll on the animal rescuers, because: Some animals will have to be left behind, and the images seen there are not easily forgotten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>The Influence Of Social Media<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>The role of social media is more important than ever, but also a double-edged sword. On the one hand, posts and stories can reach millions of people and raise awareness of the issue. Due to the proximity and emotionality, people are much more likely to be motivated to offer help or donate. Donors can see where their aid is going \u2013 this creates trust.<\/p>\n\n\n\n<p>On the other hand, media attention also carries risks. Careless posts, for example, can reveal exact locations or sensitive information that ends up in the wrong hands, exposing those involved\u2014especially in a foreign country\u2014to entirely unforeseen dangers.nAdditionally, such posts can stir emotions and tempt people to travel to a crisis zone themselves. Without experience and the necessary professionalism, this can be life-threatening.<\/p>\n\n\n\n<p>Nevertheless: Social networks are a powerful tool for reaching a wide audience. The aid organization \u201cNotpfote Animal Rescue e.V.\u201d is an example of a steadily growing organization that maintains an Instagram account with many followers. They owe this to influencer and animal rights activist Malte Zierden. He takes people along online on his journeys into crisis areas. As an outsider, however, one might ask: Is he doing this for attention and likes? In fact, he is very often featured in the posts himself. As soon as a person\u2019s self-presentation takes precedence over the actual rescue of the animals, one begins to question their true intentions.<\/p>\n\n\n\n<p>Zierden and the animal welfare organization do benefit from his public status but do not exploit it. For example, he received so many donations from a single post that a new animal shelter could be funded. Moreover, thanks to his reach, it is easier to find homes for the animals and offer them a new, safe place to live.<\/p>\n\n\n\n<p>People like him deserve great respect. They have the courage to help where others hold back. In the end, it is up to each of us whether and how we choose to help. Even small gestures can make a big difference.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-neve-link-color-color has-alpha-channel-opacity has-neve-link-color-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list is-grid columns-3 has-dates wp-block-latest-posts\"><li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\" aria-label=\"Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-819x1024.jpg 819w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-240x300.jpg 240w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-768x960.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196-1228x1536.jpg 1228w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF6196.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/taxiteller-adorno-schlussverkauf-bildung-konferenz-in-oer-erkenschwick\/\">Taxiteller &amp; Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick<\/a><time datetime=\"2026-03-25T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">25. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Professuren werden gestrichen, Geb\u00e4ude sind marode, das BAf\u00f6G reicht hinten und vorne nicht. Bundesweit wird Bildung seit Jahren kaputtgespart und der fzs, der Dachverband der Studierendenvertretungen, dem auch unser AStA angeh\u00f6rt, hat darauf eine Kampagne gegr\u00fcndet: \u201eSchlussverkauf Bildung&#8220;. Die Idee dahinter ist, die vielen dezentralen K\u00e4mpfe an einzelnen Hochschulen sichtbar zu machen und zu b\u00fcndeln.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\" aria-label=\"Wild sein, wild bleiben?\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF2460.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/wild-sein-wild-bleiben\/\">Wild sein, wild bleiben?<\/a><time datetime=\"2026-03-18T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">18. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Von einer quirligen Rasselbande und \u201eIgitt, Kotz und B\u00e4h &#8211; M\u00e4dchen, die stinken\u201d zu Vampiren hinter dem Horizont, von denen die Wilden Kerle, wie bei der RTL-Show Take Me Out, jeweils ein Chick mit nache Hause nehmen. Let\u2019s rewatch und zur\u00fcck zum Anfang.<\/div><\/li>\n<li><div class=\"wp-block-latest-posts__featured-image\"><a href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\" aria-label=\"Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-post-image\" alt=\"\" style=\"\" srcset=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Ikkimel_c_LaurentNoichl-1.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/div><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/ach-dasta.de\/zeitung\/blog\/ikkimel-vs-coach-aaron-erste-lektion-selbstermaechtigung\/\">Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbsterm\u00e4chtigung<\/a><time datetime=\"2026-03-11T20:00:00+02:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">11. M\u00e4rz 2026<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">\u201eFrau\u2018n brauchen kein Schimpfwort, unsre Waffe hei\u00dft Giftmord\u201c ist das schon Drohung, oder darf Kunst so? Neben Ikkimels neuem Song Giftmord, droppten auch einige Kinnladen.<\/div><\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tierschutz in Krisengebieten: Zwischen Moral und sozialen Medien Von Nina Freudenreich (16.Apr.2025) Besonders in Kriegszeiten wird das Leid von Tieren oft \u00fcbersehen. Dennoch gibt es Hilfsorganisationen, die in diese Gebiete reisen und vor Ort Tiere retten. Mit solchen Aktionen schaffen sie Bewusstsein und lenken die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges, aber oft vernachl\u00e4ssigtes Thema. 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