+ + + UPDATE: Dinner For All + + +

+ + + Update: Dinner For All + + +

von Maya Schulz (31.10.2023)

+ + + UPDATE: Das Ersti-Dinner ist nun für alle Studis – also auch Nicht-Erstis offen! + + +

Lasst euch das nicht entgehen: Das Ersti-Dinner am 17. November!

Eine feierlich dekorierte Mensa, weiße Tischdecken, Sektempfang, ein exquisites 4-Gänge-Menü (Getränke natürlich inklusive) und Bedienung von Dekan:innen, Präsidiumsmitgliedern und Mitarbeitenden des AStA – klingt wie ein Traum? Ist es aber nicht! Für nur 10 Euro (!) könnt ihr euch jetzt ein Ticket und damit den perfekten Start ins Studium sichern. Das Ersti-Dinner ist eine wunderbare Gelegenheit, um neue Leute kennenzulernen, sich zu vernetzen und sich noch einmal so richtig den Bauch vollzuschlagen, bevor es ein halbes Jahr lang (fast) nur noch Nudeln mit Pesto gibt.

Foto: Hendrik Hamelau

Das Ersti-Dinner findet traditionell in der Mensa Schöfferstraße statt und beginnt ab 18:30 Uhr mit einem Glas Sekt. Die Tickets bekommt ihr gegen Vorlage eures Studienausweises und eurer Immatrikulationsbescheinigung für 10 Euro in der AStA-Geschäftsstelle in Darmstadt (Hochhaus, Raum ZG. 02).

English version (automated translation):

Don’t miss it: The Ersti Dinner on November 17th!

A festively decorated mensa, white tablecloths, sparkling wine welcome, an exquisite 4-course menu (drinks included, of course) and service by members of the dean’s office, the presidium and the AStA staff – sounds like a dream? But it is not! For only 10 euros (!) you can now get a ticket and thus the perfect start to your university life. The Ersti-Dinner is a wonderful opportunity to meet new people, to connect and to really fill your belly before you (almost) only eat pasta with pesto for half a year.

The Ersti-Dinner traditionally takes place in the Mensa Schöfferstraße and starts at 6:30 pm with a glass of sparkling wine. Tickets are available for 10 euros at the AStA office in Darmstadt (Hochhaus, room ZG. 02) upon presentation of your student ID and certificate of enrollment.

  • Taxiteller & Adorno: Schlussverkauf Bildung Konferenz in Oer-Erkenschwick
    Professuren werden gestrichen, Gebäude sind marode, das BAföG reicht hinten und vorne nicht. Bundesweit wird Bildung seit Jahren kaputtgespart und der fzs, der Dachverband der Studierendenvertretungen, dem auch unser AStA angehört, hat darauf eine Kampagne gegründet: „Schlussverkauf Bildung“. Die Idee dahinter ist, die vielen dezentralen Kämpfe an einzelnen Hochschulen sichtbar zu machen und zu bündeln.
  • Wild sein, wild bleiben?
    Von einer quirligen Rasselbande und „Igitt, Kotz und Bäh – Mädchen, die stinken” zu Vampiren hinter dem Horizont, von denen die Wilden Kerle, wie bei der RTL-Show Take Me Out, jeweils ein Chick mit nache Hause nehmen. Let’s rewatch und zurück zum Anfang.
  • Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbstermächtigung
    „Frau‘n brauchen kein Schimpfwort, unsre Waffe heißt Giftmord“ ist das schon Drohung, oder darf Kunst so? Neben Ikkimels neuem Song Giftmord, droppten auch einige Kinnladen.