Angesetzt an Ansätzen
von Carl Sälzer


Die Ausstellung Angesetzt an Ansätzen des Museums für Kuratorische Prozesse thematisiert fünf erste Schritte, die im Rahmen von verschiedenen Kurationsansätzen gegangen wurden. Diese fanden zwischen dem 19 – 29 Oktober in einem WG-Zimmer statt. Ausgestellt werden sie chronologisch und durch den Kurator persönlich, der mithilfe des Blickes durch seine Handykamera, die Besucher*innen auf eine Reise an den jeweiligen Zeitpunkt des ersten Schrittes mitnimmt. Ergänzt werden die visuell festgehaltenen Schritte durch rückblickende Kommentare.
Die Ausstellung soll ein Bewusstsein für die Anfänge der musealen Kurationsarbeit schaffen, die in den alltäglichsten Räumlichkeiten, mit den alltäglichsten Werkzeugen beginnen kann.

- Wild sein, wild bleiben?Von einer quirligen Rasselbande und „Igitt, Kotz und Bäh – Mädchen, die stinken” zu Vampiren hinter dem Horizont, von denen die Wilden Kerle, wie bei der RTL-Show Take Me Out, jeweils ein Chick mit nache Hause nehmen. Let’s rewatch und zurück zum Anfang.
- Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbstermächtigung„Frau‘n brauchen kein Schimpfwort, unsre Waffe heißt Giftmord“ ist das schon Drohung, oder darf Kunst so? Neben Ikkimels neuem Song Giftmord, droppten auch einige Kinnladen.
- Kein Platz für die AfD an der h_da?Die Linke Liste F.I.S.H. fordert klare Haltung gegen Rechtsextremismus. Die Gruppe will, dass sich das Studierendenparlament (StuPa) offiziell von der Partei AfD distanziert und erklärt: AfD und Studierendenvertretung, das passt nicht zusammen!



