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Wild sein, wild bleiben?

Von einer quirligen Rasselbande und „Igitt, Kotz und Bäh – Mädchen, die stinken” zu Vampiren hinter dem Horizont, von denen die Wilden Kerle, wie bei der RTL-Show Take Me Out, jeweils ein Chick mit nache Hause nehmen. Let’s rewatch und zurück zum Anfang.
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Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbstermächtigung

„Frau‘n brauchen kein Schimpfwort, unsre Waffe heißt Giftmord“ ist das schon Drohung, oder darf Kunst so? Neben Ikkimels neuem Song Giftmord, droppten auch einige Kinnladen.
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Kein Platz für die AfD an der h_da?

Die Linke Liste F.I.S.H. fordert klare Haltung gegen Rechtsextremismus. Die Gruppe will, dass sich das Studierendenparlament (StuPa) offiziell von der Partei AfD distanziert und erklärt: AfD und Studierendenvertretung, das passt nicht zusammen!
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S(pr)ay it loud

Graue Wände werden zu Kunst, während bei nächtlichen Streifzügen das Adrenalin kickt. Graffiti ist für viele Sprayer*innen gelebte Subkultur, in der sich FLINTA* langsam aber sicher ihren rechtmäßigen Platz erkämpfen.
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Wie viel Schwammstadt steckt in Darmstadt?

Wer in die Einsteinstraße im Darmstädter Stadtteil Bessungen einbiegt, fühlt sich wie in die Zukunft versetzt. Es ist wie eine Vision vom perfekten und nachhaltigen Wohnen. Sieht so eine verantwortungsvolle Politik aus? Wie positioniert sich Darmstadt im Kampf gegen den Klimawandel? Und welche Rolle spielt dabei das Konzept von Schwammstädten?
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Leben und Studieren mit Morbus Crohn

Als ich aufwachte, schwamm ich noch im Nebel der Narkose. Alles war weich, wattig und entspannt. “Wie geht es Ihnen?”, drang eine Stimme zu mir vor, die ich dem Arzt zuordnen konnte. “Gut, noch ziemlich benebelt.”, brachte ich mit viel Mühe hervor. “Alles klar, dann kommen Sie doch einfach gleich ins Besprechungszimmer!”, flüsterte die Stimme…
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Fifty Shades of Verantwortung:

Im Bauch steigt Hitze auf und wärmt wohltuend den ganzen Körper. Schemenhafte Umrisse, Atmen und fahrige Berührungen von Haut an Haut. Intuitiv laufen die Bewegungen ab, mit dem Ziel, der Person nah zu sein und miteinander zu verschmelzen. Aus dem Unterbewusstsein schleicht sich die Frage: Wie können wir weitergehen und sicher sein?
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Das Leben unter der spanischen Sonne

„Qué calor!“ ruft unsere Vermieterin zur Begrüßung, als sie in unsere WG kommt, um potenziellen Nachmieter*innen unsere Wohnung zu zeigen. Sie hat Recht, es ist Mitte Juni im Süden von Spanien und da wir keine Klimaanlage in der Wohnung haben, ist es drinnen kaum kühler als draußen.
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burn baby burn

Flammen. Maskierte Gesichter. Kartonschilder, die wie Notrufe wirken. Ein junger Mensch steht auf einem Polizeiauto, die Sonne brennt durch den Smog – das Bild geht viral. Rebellion hat einen Look, und er wird heißer mit jeder Krise.
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Die Stadt ist (nicht) für alle da

“Ich bin wütend”, ruft die junge blonde Frau vor dem Luisencenter ins Mikrofon. “Ich bin wütend darüber, wie die Stadt Darmstadt mit mittellosen Menschen umgeht.” Mit ihrer Wut ist sie nicht alleine. In kleinen Gruppen drängen sich ihre Zuhörer:innen zusammen – trotz des Regens, der einem die Sicht erschwert und die Klamotten durchnässt.
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„Wer dieses Jahr nicht dabei war, war nie dabei“

Ein Interview mit Jan Bambach, Vorstandsmitglied bei vielbunt Darmstadt, über Finanzierungslücken, politischen Rechtsruck, Solidarität und Widerstand.
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Was Studierende bundesweit bewegt: Einblicke von der fzs-Mitgliederversammlung in München

Was passiert eigentlich, wenn sich Studierendenvertretungen aus ganz Deutschland an einem Ort versammeln? Wir: das sind Melli, Sebastian und Gabriel und wir hatten die Gelegenheit, genau das mitzuerleben: bei der 76. Mitgliederversammlung des freien zusammenschlusses von student*innenschaften (fzs e.V.) in München.
