Die mutigen Frauen
von Akhila Madhu

Manche Leute sehen sie als Emigrantin oder Immigrantin
Ich sehe jemanden, der mutig genug ist, alles und jeden, den sie kennt, hinter sich zu lassen.
Sein Leben in eine Handvoll Koffer zu packen,
in ein Flugzeug zu steigen und mit einem einfachen Ticket um die Welt zu reisen.
Um an einem Ort zu leben, an dem sie noch nie zuvor gewesen ist, und ein ganz neues Kapitel im Leben zu beginnen.
Wenn du von deiner Heimatstadt weggezogen bist –
egal, wie weit du gereist oder wie lange du schon dort bist,
ob alleine oder mit jemandem zusammen,
lass dir von niemandem sagen, dass du nicht mutig genug bist.
Denn dein Leben in die Hand zu nehmen und es woanders hin zu verlegen… Nun, ich denke, das ist eines der mutigsten Dinge, die ein Mensch tun kann.
Es gibt Dinge, die einem nicht gesagt werden, wenn man weit weg zieht. Niemand erwähnt, wie sehr es schmerzt, nach Hause zu kommen, weil man nicht bleiben kann.
Ich packe meine Koffer und es gibt Dinge, die ich nicht mitnehmen kann…
Wie die Freunde in meiner Heimatstadt.
Ich möchte die Städte einpacken, jeden Laden, den ich sehe, die Bürgersteige und Bäume.
Es gibt kein Geflüster über den Schmerz vor dem Flug, noch einmal Abschied zu nehmen…
Und hinter all dem steht eine junge, mutige Frau, die das alles selbständig gemacht hat. Und außerdem eine andere mutigere Frau, ihre Mutter, die ihre Träume opferte, um ihre Tochter lächeln zu sehen.
- Wild sein, wild bleiben?Von einer quirligen Rasselbande und „Igitt, Kotz und Bäh – Mädchen, die stinken” zu Vampiren hinter dem Horizont, von denen die Wilden Kerle, wie bei der RTL-Show Take Me Out, jeweils ein Chick mit nache Hause nehmen. Let’s rewatch und zurück zum Anfang.
- Ikkimel vs. Coach Aaron: Erste Lektion Selbstermächtigung„Frau‘n brauchen kein Schimpfwort, unsre Waffe heißt Giftmord“ ist das schon Drohung, oder darf Kunst so? Neben Ikkimels neuem Song Giftmord, droppten auch einige Kinnladen.
- Kein Platz für die AfD an der h_da?Die Linke Liste F.I.S.H. fordert klare Haltung gegen Rechtsextremismus. Die Gruppe will, dass sich das Studierendenparlament (StuPa) offiziell von der Partei AfD distanziert und erklärt: AfD und Studierendenvertretung, das passt nicht zusammen!



