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Kunst

Theater, bildende Künste, Musik, Konzerte usw.

Versäumte Bilder – Eine Ausstellungs-Review

„Frauen in der Wissenschaft sichtbar machen.“ Das hörte sich erstmal interessant an, bevor ich die Ausstellung aber besuche, möchte ich mich aber nochmal genauer informieren. Ich nehme mein Handy aus meiner Tasche, gehe auf Google und suche den Titel der Ausstellung. Das Erste, was mir gezeigt wird, ist fett geschrieben, in roten Buchstaben: „Meinten Sie: Versaute Bilder, Frauen in der Wissenschaft?“

Die fulminante Abschlussplaylist: Edition „Träume“

Hier ist unsere offizielle Träume-Playlist, voller ausgewählter und exquisiter Musikstücke. Perfekt für einen verträumten Nachmittag auf der Frühlingswiese im Herrngarten oder für einen traumwandlerischen Me-Time-Abend mit Weinglas in der WG-Küche. Viel Spaß beim Hören und vielen Dank für all eure Einsendungen!

Mit der Dunkelheit tanzen: In die schaurig-schöne Welt der Alpträume eintauchen

Einer der Höhepunkte ist für mich Kris Martins Arbeit „Somebody“ (2013). Hier wird eine verstörende Ebene erreicht, weil das Wort „somebody“ mit menschlicher Asche geschrieben ist. Dieser subtile, aber beunruhigende Einsatz von Material verleiht dem Begriff eine unheimliche Note und fordert den Betrachter heraus, über die Bedeutung von Identität und Sterblichkeit nachzudenken.

Das Zauberdunkel

Aus der Tiefe steigt es empor,
Öffnet jedes mir verschlossene Tor.
Puzzelt neu verkehrt zusammen,
Was mich aufgehen ließ in Flammen.

Collecting Drops of Joy

Das Leben in der Stadt lässt manchmal einen grauen Geschmack zurück und auch wenn es zum Glück fast überall einen grünen Fleck gibt, vergisst man oft, sich die Zeit dafür zu nehmen, die Natur zu bewundern und sie wertzuschätzen. So erkannte ich nach dem langen Winter deutlicher als je zuvor, dass in mir die tiefe Sehnsucht nach einer Verbindung zur Natur gewachsen war.

Von Sinn zu Krisen

Manchmal tut es gut, stehenzubleiben und sich zu fragen, ob man den Weg, den man blindlings aus Überzeugung, Gewohnheit oder versunkenen Kosten weitergeht, auch wirklich gehen möchte.

Gussschachtdeckel in Paris

Ein neues Leben in einer neuen Stadt. Wie klingt dieser Ort? Was sticht heraus und nach welchen Dingen muss man suchen? Ein Klangstück über den Traum nach einem neuen Leben.

Elemente einer subjektiven Wirklichkeit

Wir alle träumen. Dabei sind Träume Elemente einer subjektiven Wirklichkeit, zu der nur wir selbst einen Zugang haben. Um die Grenzen unserer Alltagssprache zu umschiffen, können wir uns hierfür der Kunst in ihren verschiedenen Formen bedienen. Gedichte, Musik oder Bilder sind nutzbar, um unseren Mitmenschen verschiedenste Eindrücke zu kommunizieren.